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Volker Wissing: Was hat der Verkehrsminister mit uns vor? – Die politische Situation zu Hause

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Volker Wissing (51, FDP) hat mit seiner Forderung nach dem Ende von Diesel- und Benzinmotoren einen Proteststurm ausgelöst!

Als Auslöser diente ein Interview mit Wissing im „Tagesspiegel“. „Wir müssen die verschiedenen Energieträger dort einsetzen, wo sie am effizientesten sind“, sagte der FDP-Politiker damals. Das ist Elektroantrieb im Auto.“

Laienhaft formuliert: Vollgas für Elektrofahrzeuge, aber Notbremsung für Wasserstoff und synthetische Kraftstoffe (E-Fuels), die künftig Verbrennungsmotoren nutzen können.

Die gesamte Automobilindustrie wurde zugeschlagen! Denn nur eine Million der 49 Millionen Pkw in Deutschland sind elektrisch. Außerdem wären künstliche Kraftstoffe eine klimafreundliche Alternative zu E-Autos und Ladestrom, solange sie teuer sind, es nicht genügend Ladestationen gibt und die meisten Batterien nicht für lange Fahrten geeignet sind.

Wissings Vorschlag hingegen würde das Ende solcher Subventionen bedeuten. Damit hat der Verbrennungsmotor sein Ende erreicht.

Wissing wurde mit einer Flut von unhöflichen Antworten getroffen. In der Automobilindustrie war die Rede von „Unverschämtheit“ und „Versagen“. Der Minister wurde auch von empörten FDP-Politikern kontaktiert. Schließlich gab die Partei in einem Bundestagsantrag im Frühjahr 2021 ein klares Bekenntnis zu synthetischen Kraftstoffen ab.

Im Bundestag ist Wissing wieder aufgetaucht. Der Minister ist der Ansicht, dass E-Fuels in Verbindung mit E-Mobilität verwendet werden sollten.

► Wo steuert uns also der Verkehrsminister?

„Wenn Wissing den Verbrennungsmotor zugunsten synthetischer Kraftstoffe begräbt, ist das ein aktives Wohlstandsabbauprogramm für Deutschland“, warnt CSU-Landesgruppenleiter Alexander Dobrindt (51).

„Minister Wissing und seine Partei müssen halten, was sie im Wahlkampf versprochen haben“, sagt Hildegard Müller (54), Vorsitzende des Branchenverbands VDA. „Fahrzeuge, die bereits auf der Straße sind, könnten ohne E-Fuels keinen Beitrag zum Klimaschutz leisten.“

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Oliver Barker

Est né à Bristol et a grandi à Southampton. Il est titulaire d'un baccalauréat en comptabilité et économie et d'une maîtrise en finance et économie de l'Université de Southampton. Il a 34 ans et vit à Midanbury, Southampton.

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