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Virtuelle Ausstellung: Die vergessenen Stars der DDR – Sport

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Werner Schulze hat gewonnen

in der Ausstellung „Sporthelden – Erinnert oder vergessen?“ 1980.“ Im Fokus steht in Stuttgart der Umgang mit ehemaligen DDR-Olympiasiegern. Aufgrund der Pandemie sind nur virtuelle Touren möglich.

Stuttgart – Schon als zweimalige Olympiasiegerin wusste die Jenaer Speerwerferin Ruth Fuchs, wem sie am meisten zu verdanken hat: dem Staatsratsvorsitzenden der DDR. Infolgedessen erhielten die Goldmedaillengewinner von 1972 und 1976 beim Empfang in Ost-Berlin keine Geschenke; stattdessen überreichte sie Erich Honecker feierlich einen Blumenstrauß. In den Räumlichkeiten des Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit Baden-Württemberg (LfDI) in der Stuttgarter Innenstadt hängt nun ein Schwarz-Weiß-Foto dieses eigenwilligen Treffens als Dokument der Zeitgeschichte.

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Es wird im Rahmen der Ausstellung „Sporthelden: Erinnert oder vergessen?“ gezeigt. ”

Olympiasieger kommentieren die Ausstellung im Livestream

LfDI-Berater Marc Kopp, selbst ehemaliger Leistungssportler, hat eine Fülle von Exponaten zusammengetragen: die Siegerurkunde der Sprinterin Marlies Göhr zum Beispiel oder die zerknitterte Teilnahmeurkunde von Diskuswerfer Wolfgang Schmidt von seinem vierten Platz in Moskau 1980, den die Berliner musste wie alles andere zurücklassen, als sein Antrag auf Ausreise aus der Bundesrepublik abgelehnt wurde. Die Ausstellung wird am Freitag, 5. Mai, zum Preis von . eröffnet

. 30 Minuten M.) und wird bis zum 10. Dezember von Staatskommissar Stefan Brink gehalten. Aufgrund der Pandemie sind nur virtuelle Rundgänge möglich; auch die Begleitveranstaltungen müssen ohne Publikum stattfinden und werden somit online gestreamt. Am 4. Dezember um 20 Uhr werden die Gäste eintreffen. Am 8. Dezember (18 Uhr) treten die Olympiasieger im Kugelstoßen Udo Beyer und Ilona Slupianek an. m.) der Doping-Journalist Hajo Seppelt und Nada-Chef Lars Mortsiefer, sowie am 10. Dezember (18 Uhr) der Doping-Journalist Hajo Seppelt und Nada-Chef Lars Mortsiefer. Eberhard Gienger, ehemaliger Turner und Politiker.

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Oliver Barker

Est né à Bristol et a grandi à Southampton. Il est titulaire d'un baccalauréat en comptabilité et économie et d'une maîtrise en finance et économie de l'Université de Southampton. Il a 34 ans et vit à Midanbury, Southampton.

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