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Ukrainer überschwemmten einen Fluss in der Nähe von Kiew und strandeten russische Truppen im Schlamm – Internationale Politik

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Der Irpin-Staudamm (etwa 26 Kilometer nordwestlich von Kiew) scheint bereits wenige Tage nach Ausbruch des Konflikts seine Funktion eingestellt zu haben. Möglicherweise haben ukrainische Truppen absichtlich den Damm gesprengt oder Wasser in den Fluss gepumpt. Außerdem schmilzt der Schnee und die Gegend wird matschig.

Satellitenbilder zeigen, dass der kleine Fluss Irpin (162 Kilometer lang, beginnend im Kiewer Stausee) fast zu einem See angewachsen ist. Putins Invasionstruppen bekommen die neue Situation am eigenen Leib zu spüren. Zwischen ihnen und Kiew, der Hauptstadt der Ukraine, befindet sich ein Überschwemmungsgebiet, das das Vorankommen erschwert. Drei Brücken, die den Fluss überquerten, wurden bereits von der ukrainischen Armee gesprengt.

Laut der War Zone-Seite von The Drive könnten die Überschwemmungen den Verteidigern der Hauptstadt dabei helfen, bereits schleppende Fortschritte zu verlangsamen. Putins Eindringlinge befinden sich im Nordwesten der Überschwemmungszone, während Kiew im Südosten liegt – Wasser trennt Verteidiger und Angreifer.

Drei russische Armeefahrzeuge blieben im Fluss Irpin stecken, nachdem eine Brücke zerstört worden war. Foto mit freundlicher Genehmigung des Asowschen Regiments/Twitter.

Der Vergleich ist entscheidend: Vor einem Jahr, als die Wetterbedingungen ähnlich waren, gab es dieses markante Flussbett noch nicht! Infolgedessen hat eine gut geplante Armeeaktion viel zu empfehlen.

Schließlich ist Wasser nicht nur eine natürliche Barriere im Krieg – es sei denn, Sie haben Amphibienfahrzeuge – die nur durch mobile Brücken überwunden werden kann (Russland hat einige davon, aber die Kriegsausrüstung wird dann wie eine Panzerabwehr über die Metallstrukturen verstreut Raketen auf einem Teller).

Nein, es besteht auch die Möglichkeit, dass die russische Kriegsmaschine im Schlamm stecken bleibt und unbeweglich gemacht wird.

Auf diesem Satellitenbild vom 11. März 2022 ist das Flutgebiet bereits größer (blau, oben links) und stammt aus dem Kiewer Stausee (oben Mitte). Foto: Sentinel Hub Über Kiew sind hellblaue Zirruswolken zu sehen Foto: Sentinel Hub Das Flutgebiet ist in nur sieben Tagen (Stand: 18. März 2022) erheblich gewachsen und erstreckt sich bereits bis nach Moschun, Hostomel wird wahrscheinlich bald folgen Foto: Sentinel Hub

Putins Generäle diskutieren ständig darüber, ob sie noch mehr Verluste riskieren wollen oder nicht.

Genau das zeigen jüngste Fotos des Asowschen Regimes: verlassene Panzer im Schlamm von Irpin.

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Seit Tagen ist Russlands Vordringen auf Kiew, die Hauptstadt der Ukraine, ins Stocken geraten. Im Nordwesten und Nordwesten (unter anderem Buchа, Hostomel, Worsel) gehen schwere Kämpfe weiter, aber Putins Truppen haben vor Ort kaum Fortschritte gemacht.

Stattdessen sterben Soldaten des Kreml-Despoten, Panzer werden zerstört, andere liegen herum. Beobachter berichten, dass die Moral der Truppen abnimmt. Grund dafür ist, dass die Versorgungsleitungen gekappt sind und die ukrainischen Angriffe nachwirken.

Der Vormarsch auf Kiew ist derzeit gestoppt. Putin hingegen lässt vоn dеr Ferne Wohnhäuser und Einkaufszentren der Hauptstadt ins Visier nehmen. Auch wenn Kriegsschiffe kürzlich Odessа beschossen haben, ist Charkiw, die zweitgrößte Stadt des Landes, immer noch in ukrainischer Hand.

Für den Kreml-Kriegshetzer ist dies eine demütigende Niederlage! Tausende russische Soldaten sind bei dem Versuch, Kiew, Tschernihiw, Mykolaj und Charkiw zu erobern, gestorben.

In ihrer Opposition zu Putin ist sich die Ukraine weitgehend einig. Die Kämpfer am Asowschen Meer geben nicht auf, auch wenn dies bedeutet, Mariupol zu Boden zu bombardieren und Zivilisten zu ignorieren.

Die Ukraine durfte in dieser Nacht nach einem Ultimatum zur Kapitulation passieren …

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Oliver Barker

Est né à Bristol et a grandi à Southampton. Il est titulaire d'un baccalauréat en comptabilité et économie et d'une maîtrise en finance et économie de l'Université de Southampton. Il a 34 ans et vit à Midanbury, Southampton.

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