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„The Sandman“: Warum ist die Netflix-Serie kein Teil von DC Universe? Schöpfer Neil Gaiman antwortet

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Die mit Spannung erwartete Live-Action-Version von „The Sandman“ hat endlich den Weg zu Netflix gefunden und die Fans sind beeindruckt von der Streaming-Plattform für die wunderschöne Adaption von Neil Gaimans meistverkaufter Comicbuch-Serie. Wenn Sie ein Fan der „Sandman“-Comics waren, dann wissen Sie, dass die Charaktere in den Comics Teil des DC-Universums sind. Die Netflix-Serie ist jedoch etwas anders als die Comic-Serie und hat im Vergleich zu den Comics weniger Verbindung zum DC-Universum.

Was Comics betrifft, so traten im Laufe der Jahre viele DC-Charaktere wie John Constantine, Martian Manhunter und Doctor Destiny mehrfach auf. Obwohl diese Charaktere nicht Teil der Netflix-Serie sind, enthält sie Charaktere wie Johanna Constantine (Jenna Coleman) und John Dee (David Thewlis). Viele Leute glauben, dass Dees Charakter Doctor Destiny ähnlich war, aber er sah ganz anders aus als die Version des Charakters, die wir in den Comics gesehen haben. Also wurde die Show nicht mit einem größeren DC-Universum verbunden?

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„The Sandman“-Schöpfer Neil Gaiman sprach kürzlich offen über die Netflix-Serie und scheute sich nicht, die Frage nach der Verbindung der Serie zum DC-Universum zu beantworten. Im Gespräch mit Variety erklärte Gaiman, die Netflix-Serie enthalte keinen Hinweis auf das große DC-Universum, weil er nicht wollte, dass die Fans erwarten, dass „Justice League“ in der ersten Staffel auftauchen würde.

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Neil Gaiman nimmt teil
Neil Gaiman besucht die Weltpremiere von „The Sandman“ im BFI Southbank am 3. August 2022 in London, England. (Foto von Jeff Spicer/Getty Images)

„‚The Sandman‘ selbst begann im DC-Universum, dem Comic, und wanderte dann irgendwie an seinen eigenen Platz. Seine Welt verband sich mehr und mehr mit unserer Welt und wurde immer weniger zu einer Welt, in der kostümierte Verbrechensbekämpfer herumfliegen und so weiter, was bedeutete, dass es zu dem Zeitpunkt, als „Der Sandmann“ fertig war, eine eigene Ästhetik hatte, die es wirklich nicht war das DC-Universum nicht mehr“, sagte Gaiman.

Der Schöpfer machte auch deutlich, dass er die Dinge nicht durch die Einführung eines größeren Universums verkomplizieren und die Zuschauer verwirren wollte. Er fügte hinzu: „Wir wollten keine Fernsehsendung, in der man das Gefühl hat, man müsste eine ganze Reihe von Comics lesen, die 1988 und 1989 veröffentlicht wurden, um zu verstehen, was vor sich geht.“

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Tom Sturridge als Traum in „The Sandman“ (Netflix)
Tom Sturridge als Traum in „The Sandman“ (Netflix)

Die erste Staffel von „The Sandman“ wurde mit positiven Kritiken aufgenommen, und sowohl Kritiker als auch Zuschauer loben das großartige Storytelling der Serie. Es ist eine wunderschön gerenderte und fesselnde Horror-Thriller-Serie mit dem Potenzial, ein großer Hit zu werden, wenn sie für einen weiteren Lauf zurückkehrt. Ab sofort hat Staffel 1 von „The Sandman“ eine Quote von 84 % auf Rotten Tomatoes. Andererseits hat es auf der oben genannten Website eine Zuschauerquote von 88%.

Staffel 1 von „The Sandman“ kann auf Netflix gestreamt werden.

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Oliver Barker

Est né à Bristol et a grandi à Southampton. Il est titulaire d'un baccalauréat en comptabilité et économie et d'une maîtrise en finance et économie de l'Université de Southampton. Il a 34 ans et vit à Midanbury, Southampton.

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