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Südafrika: Eine neue Corona-Variante mit zahlreichen Mutationen wurde entdeckt.

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Ab 05:06 Uhr am 26. November 2021,

Die Delta-Variante des Coronavirus breitet sich in ganz Europa aus und belastet einige Gesundheitssysteme. In Südafrika breitet sich eine Variante aus, die weitaus schlimmer sein könnte. Reisende müssen in den ersten Ländern mit Konsequenzen rechnen. Die Verbreitung einer neuen, potenziell tödlichen Coronavirus-Variante im südlichen Afrika hat internationale Besorgnis ausgelöst. Experten sind besorgt über Variante B.1.1. Aufgrund einer ungewöhnlich großen Zahl von Mutationen ist 529 nicht nur hoch ansteckend, sondern kann möglicherweise auch leichter den Schutzschild des Impfstoffs durchdringen. Das südafrikanische Institut für Infektionskrankheiten (NICD) gab bekannt, dass die ersten 22 Fälle der neuen Variante im Land entdeckt wurden. Durch die laufenden Genomanalysen dürften weitere Fälle auftauchen. „Obwohl die Datenlage noch begrenzt ist, arbeiten unsere Experten rund um die Uhr mit allen Monitoring-Systemen daran, die neue Variante und die möglichen Folgen zu verstehen“, hieß es. Auch in Botswana und Hongkong wurden Fälle bestätigt.

Südafrikas Gesundheitsminister Joe Phaahla bezeichnete die Variante als „ernsthaft besorgniserregend“ und als Ursache für einen „exponentiellen“ Anstieg der gemeldeten Fälle im Land. Die Zahl der Infektionen sei in den letzten Tagen dramatisch angestiegen, nach Monaten mit sehr wenigen positiven Tests. Pretoria, Johannesburg und Ekuhurleni verzeichneten die größten Zuwächse. Südafrikaner sollten Masken tragen und sich impfen lassen, sagte er.

Am Mittwoch überstieg die Zahl der täglich gemeldeten Infektionen in Südafrika 1200. Zu Beginn des Monats gab es nur etwa 100 Neuinfektionen. Im vergangenen Jahr wurde die Beta-Variante des Virus in Südafrika entdeckt. Es sind ungefähr 2. Es ist das am stärksten betroffene Land Afrikas mit 95 Millionen Corona-Fällen und über 89.600 Todesfällen.

Mindestens zehn Mutationen

Die neue v Die Delta-Variante hat nur zwei Kopien, während die Beta-Variante drei Kopien hat. Laut Richard Lessels vom KRISP-Institut gibt es Anzeichen dafür, dass sich die neue Variante schneller verbreitet als Delta und das menschliche Immunsystem stärker belastet. In den nächsten Tagen und Wochen werden weitere Informationen benötigt. Die Variante hat sich Experten zufolge bislang vor allem bei jungen Leuten verbreitet.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sagte, die neue Variante werde „genau“ überwacht. Die WHO wird voraussichtlich heute zusammentreten, um zu entscheiden, ob B.1.1. ist akzeptabel. 529 sollte als „Angelegenheit von Besorgnis“ oder „von Interesse“-Variante klassifiziert werden. Wahrscheinlich wird die WHO der Variante dann auch einen griechischen Namen geben. Südafrika, Lesotho, Botswana, Simbabwe, Mosambik, Namibia und Eswatini wurden von Israel wegen Bedenken vor einer neuen Variante des Coronavirus als „rote Länder“ eingestuft. Ausländer aus diesem Land dürfen Israel nicht mehr besuchen. Aus diesen Ländern zurückkehrende Israelis müssen bis zu 14 Tage in Quarantäne in einem Corona-Hotel verbringen. Sie konnten sich jedoch nach einer Woche mit zwei negativen PCR-Tests kostenlos testen. Der Flugverkehr aus Südafrika, Lesotho, Botswana, Simbabwe, Eswatini und Namibia wird von der britischen Regierung eingeschränkt. Es soll am Freitagnachmittag angemietet werden, heißt es in der Mitteilung. Reisende, die aus einem dieser Länder nach Großbritannien einreisen, müssen sich am zweiten und achten Tag in Quarantäne begeben und sich einem PCR-Test unterziehen. Alle Reisenden, die in den letzten zehn Tagen aus diesen Ländern eingereist waren, wurden gebeten, isoliert und getestet zu werden.

Im Vereinigten Königreich gab es bisher keine Fälle der neuen Variante. Die Nachrichtenagentur PA berichtet jedoch, dass täglich bis zu 700 Menschen aus Südafrika ins Land kommen. Über die Weihnachtszeit wird mit einer noch höheren Zahl gerechnet.

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Oliver Barker

Est né à Bristol et a grandi à Southampton. Il est titulaire d'un baccalauréat en comptabilité et économie et d'une maîtrise en finance et économie de l'Université de Southampton. Il a 34 ans et vit à Midanbury, Southampton.

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