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Stuttgart hofft gegen Mainz auf den Durchbruch im Bundesliga-Sport.

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Omar Marmoush (l) aus Stuttgart sollte gegen Mainz gleich starten. Foto: dpa

Abgestürzte Schwaben gegen aufstrebende Rheinhessen: Im Bundesligaspiel zwischen dem VfB Stuttgart und dem FSV Mainz 05 (8.. 30 Uhr/DAZN) treffen zwei Mannschaften aus zwei unterschiedlichen Serien aufeinander.

Stuttgart – Abgestürzte Schwaben vs. aufstrebende Rheinhessen: Im Bundesligaspiel zwischen dem VfB Stuttgart und dem FSV Mainz 05 am Freitag (8.. Es ist 30 Uhr/DAZN) stehen sich zwei Mannschaften aus zwei unterschiedlichen Serien gegenüber. Während die Gäste vor Beginn des 13. Spieltages in fünf Pflichtspielen ungeschlagen blieben und als Achter in Stuttgart ankamen, kassierte der Tabellen-16. Die Mannschaft hat in der Bundesliga drei Spiele in Folge verloren und fünf Spiele ohne Sieg.

VfB-Trainer Pellegrino Matarazzo erwartet von seinen Spielern, dass sie gegen die defensiv- und kampfstarken Mainzer „das kontern, ekelhaft, hart, intensiv“ kontern. Und natürlich, um die Räume in der ersten Reihe des FSV zu nutzen. Wenn seine Mannschaft trotz des 1:2-Ergebnisses gut abschneidet, wie zuletzt gegen Borussia Dortmund, hat sie die Chance, das Spiel gegen Mainz zu gewinnen.

Silas dürfte im Kader stehen – Marmoush wird starten

Dazu sollen mehrere Offensivkräfte beitragen, die aufgrund von Verletzungen lange ausgefallen sind. Silas Katompa Mvumpa zum Beispiel wird nach achtmonatiger Unterbrechung wegen eines Kreuzbandrisses mit ziemlicher Sicherheit in den Kader zurückkehren. Omar Marmoush, der Stürmer, soll sofort starten und der Mannschaft helfen, nicht in die Abstiegszone abzurutschen. Auch Tanguy Coulibaly (5. Gelbe Karte) fehlt neben Verteidiger Marc Oliver Kempf.

Der FSV muss neben dem gelb gesperrten Stefan Bell auf Dominik Kohr, den verletzten zentralen Mittelfeldspieler, verzichten. Trotzdem erwartet Trainer Bo Svensson nach einer glanzlosen Leistung gegen 1 mehr Leidenschaft von seiner Mannschaft. Der FC Köln gewann das Spiel mit 1:1. „Mir gefiel ihre Körpersprache und Haltung nicht; es fehlte ihnen an Aggression und Intensität“, sagte Svensson. „Wir müssen diese Komponenten auf das Feld bringen, wenn wir unser Spiel zum Leben erwecken wollen.“ Das Spiel in Stuttgart wird aufgrund der neuen Corona-Verordnung und der Ausrufung der Warnstufe II in Baden-Württemberg vor maximal 25.000 Zuschauern ausgetragen.

dpa-Infocom, dpa: 211125-99-143196 / 2

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Oliver Barker

Est né à Bristol et a grandi à Southampton. Il est titulaire d'un baccalauréat en comptabilité et économie et d'une maîtrise en finance et économie de l'Université de Southampton. Il a 34 ans et vit à Midanbury, Southampton.

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