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Gesundheit

Russischer Soldat prahlt mit Mutter, weil er Ukrainer in einem durchgesickerten Telefonat den Penis abgeschnitten hat

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Ein russischer Soldat soll vor seiner Mutter damit geprahlt haben, wie er es „geliebt“ hat, einem ukrainischen Gefangenen in einem entsetzlichen durchgesickerten Telefonat den Penis abzuschneiden.

In dem von der ukrainischen Armee herausgegebenen abgehörten Anruf erzählt der Soldat Konstanin seiner Mutter Tatyana auch, dass russische Streitkräfte Zivilisten foltern.

Seine Mutter scheint unbeeindruckt, als er offen darüber spricht, dass er Stacheldraht in den Anus eines Gefangenen schiebt oder ihnen die Beine bricht, damit sie nicht entkommen können.

Der Aufruf wurde auf Twitter vom Osteuropa-Experten Sergej Sumlenny übersetzt.

Zunächst erklärt Konstanin seiner Mutter die Foltertechnik „Röschen“.

Er sagt: „Daran habe ich auch mitgemacht. FSB-Beamte haben Kriegsgefangene gefoltert. Weißt du, was kleine Rose ist?“

Konstanin erklärte „Ich liebe es so sehr“, als er über die Folterung ukrainischer Gefangener sprach (Bild: twitter.com) Weiterlesen Verwandte Artikel Weiterlesen Verwandte Artikel

„Nein“, antwortet sie.

Er erklärt: „Auf dem Körper eines Mannes können 21 Rosen wachsen. 20 Finger und ein Penis, sorry.

„Man schneidet Haut mit Fleisch ab, alle Finger. Und später macht man das dort [on the penis]. Das nennt man 21 Rosen am Körper eines Mannes.“

Tatjana fragt daraufhin ihren Sohn, ob sie daran teilgenommen haben, was dieser bestätigt.

Die Mutter des Soldaten, Tatyana, sagte, sie würde dasselbe an seiner Stelle tun (Bild: twitter.com)

Er fährt fort: „Während wir auf die Kommandanten der Folterzellen warteten, hielten wir Kriegsgefangene fest, wir schlugen Kriegsgefangene schwer, wir brachen ihnen die Beine, damit sie nicht entkommen konnten.

„So sitzt ein Kriegsgefangener, Hüftknochen gebrochen. Ich habe sie gebrochen. Sie sind verschoben. Er sagt: ‚Ist mir egal‘. Aber warum hast du Angst, wenn es dir egal ist? ‚Ich habe keine Angst!‘ Warum weinst du?“ Er hält die Klappe.

„Ich liebe es so sehr, Menschen moralisch zu vergewaltigen, nur mit zwei Worten.“

Russischen Streitkräften wurden seit Beginn der Invasion eine Reihe von Kriegsverbrechen vorgeworfen (Archivbild) (Bild: AFP über Getty Images)

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Erschreckenderweise sagt Tatjana ihrem Sohn dann, dass sie es „auch genießen würde“, wenn sie in der Ukraine wäre, und fügt hinzu: „Wir sind uns so ähnlich, du und ich.“

Nachdem die beiden eine Weile darüber geschimpft haben, wie sehr sie Menschen aus der Ukraine hassen, erzählt der Sohn, wie sie einen älteren männlichen Zivilisten gefoltert haben, der Fotos von russischen Truppenstandorten auf seinem Handy gespeichert hatte.

Er sagt: „Wir schlagen diesen alten Mann zu Tode, nur mit Schlagstöcken. Zu Tode. Können Sie sich das vorstellen? Wie oft, wie lange sollte es dauern, einen Menschen nur mit einem Schlagstock zu töten?

Russische Soldaten vergewaltigten angeblich Hunderte von Zivilisten in Bucha und Irpin (Archivbild) (Bild: AFP über Getty Images)

„Normalerweise wird es verwendet, um Rekruten zu disziplinieren. Wenn man einen Menschen schlägt, explodieren seine Organe. So foltert der FSB hier.“

Er erklärt eine andere Foltertechnik: „Man führt ein Rohr in den Anus einer Person und führt einen Stacheldraht hindurch.

„Es ist glasklar. Es tut mir überhaupt nicht leid. Ich habe [killed] über 20 bin ich schon ruhig.“

Tatjana rechtfertigt dann die Handlungen ihres Sohnes, indem sie erklärt, dass Ukrainer „keine Menschen sind“, bevor sich die beiden ruhig verabschieden und auflegen.

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Oliver Barker

Est né à Bristol et a grandi à Southampton. Il est titulaire d'un baccalauréat en comptabilité et économie et d'une maîtrise en finance et économie de l'Université de Southampton. Il a 34 ans et vit à Midanbury, Southampton.

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