Ads
Nachrichten

„Re: Gewalt im Kreißsaal“ am Donnerstag bei Arte verpasst?: Wiederholung des Reportagemagazins online und im TV

Ads

Am Donnerstag (25.11.2021) lief „Re: Gewalt im Kreißsaal“ im Fernsehen. Wann und wo Sie das Reportage-Magazin mit „Wenn die Geburt zum Albtraum wird“ als Wiederholung sehen können, ob nur im „klassischen“ Fernsehen oder online in der Mediathek, lesen Sie hier bei news.de.

Re: Plastikmüll statt Mode – Ersticken wir an billigen Altkleidern? bei Arte
Bild: Arte, übertragen von FUNKE Programmführern

Am Donnerstag (25.11.2021) wurde „Re: Gewalt im Kreißsaal“ um 19.40 Uhr im Fernsehen ausgestrahlt. Du hast das Nachrichtenmagazin dabei Arte Sie können Episode 786 („Wenn die Geburt zum Albtraum wird“) nicht sehen und wollen sie trotzdem sehen? Werfen Sie einen Blick in die Arte Mediathek. Hier finden Sie unzählige Fernsehprogramme, die Sie nach der Ausstrahlung als Video on Demand online streamen können. In der Regel finden Sie die Sendung nach der Ausstrahlung im TV in der Mediathek. Dies gilt leider nicht für alle Programme. Auch Arte überträgt „Wenn die Geburt zum Albtraum wird“ erneut im Fernsehen: Am 26.11.2021 um herum 12:15 Uhr.

„Re: Gewalt im Kreißsaal“ im Fernsehen: Darum geht es in „Wenn die Geburt zum Albtraum wird“

Als die junge Mutter Monika Kurpiers aus Hamburg an die Geburt ihrer Tochter zurückdenkt, steigt die Wut in ihr auf. Sie fühlte sich von der Klinikerin ignoriert: Angefangen bei der PDA (Epiduralanästhesie), die sie ausdrücklich nicht wollte, bis hin zur Saugnapfgeburt, die mit mehr Zeit wahrscheinlich hätte vermieden werden können. Außerdem ein extrem schroffer Ton. Der Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe Philippe Deruelle räumt ein, dass es auch im Straßburger Universitätskrankenhaus Vorfälle gibt, die die arbeitenden Frauen als Gewalt empfinden. Der Schlüssel sei, Fehler einzugestehen, sagt er. Deshalb bietet die leitende Hebamme Nadine Knezovic Gespräche zur Aufarbeitung des traumatischen Geburtserlebnisses an. Viele Hebammen wüssten leider nicht mehr, wie eine natürliche Geburt ohne medizinischen Eingriff abläuft, klagt sie. Im anthroposophisch orientierten Kreißsaal des Gemeinschaftskrankenhauses Herdecke wird alles getan, um Gewalt während der Geburtshilfe möglichst zu vermeiden. Dazu gehört auch, sich vorab nach Traumata-Erfahrungen der werdenden Mütter zu erkundigen und herauszufinden, worauf die Hebammen bei jeder einzelnen Frau besonders achten sollten. Hier achten die Ärzte sehr darauf, dass bei notwendigen Eingriffen diese möglichst schonend durchgeführt werden. Die Chefärztin Anette Voigt selbst hat mit der Geburt ihres ersten Kindes schlechte Erfahrungen gemacht. Nun hat sie es sich zur Aufgabe gemacht, auch im Krankenhaus schonende Geburten zu ermöglichen. Dies ist jedoch in Zeiten großen Hebammenmangels oft nur schwer umzusetzen. (Quelle: Arte, übermittelt von FUNKE Programmzeitschriften)

„Re: Gewalt im Kreißsaal“ im TV: Alle Infos nochmal auf einen Blick

Folge: 786 („Wenn die Geburt zum Albtraum wird“)

Thema: Wenn die Geburt zum Albtraum wird

Wiederholung an: 26.11.2021 (12:15 Uhr)

bei: Arte

Baujahr: 2021

Länge: 35 Minuten

Die nächsten Folgen von „Re: Gewalt im Kreißsaal“ im Fernsehen

Wo und wann Sie weitere Folgen von „Re: Violence in the Delivery Room“ sehen können, erfahren Sie hier:

Titel der Episode(n) Serie Folge Datum Zeit Kanal Dauer
Altes Wissen wiederentdeckt 0 787 26.11.2021 19:40 Uhr Arte 35 Minuten
Familie als soziales System 0 8. 30.11.2021 12:15 Uhr Arte 35 Minuten
Warum ein Dorf nicht bauen kann 0 789 30.11.2021 19:40 Uhr Arte 35 Minuten
Millionen Müllexporte 0 791 02.02.2021 12:15 Uhr Arte 35 Minuten
Leben mit einer seltenen Krankheit 0 4. 02.02.2021 19:40 Uhr Arte 35 Minuten

(Die Angaben zu den Staffel- und Episodennummern werden von den jeweiligen Sendern gemacht und können von der Bezeichnung in offiziellen Episodenführern abweichen)

Folgen Sie News.de schon unter Facebook und Youtube? Hier finden Sie aktuelle News, aktuelle Videos, tolle Gewinnspiele und den direkten Draht zur Redaktion.

roj / news.de

Ads

Oliver Barker

Est né à Bristol et a grandi à Southampton. Il est titulaire d'un baccalauréat en comptabilité et économie et d'une maîtrise en finance et économie de l'Université de Southampton. Il a 34 ans et vit à Midanbury, Southampton.

Ähnliche Artikel

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"