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„Phantastische Tierwesen 3: Ende erklärt – deshalb wurde der Blutschwur gebrochen

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Der dritte Teil der „Phantastische Tierwesen“-Reihe enthüllt Dumbledores Geheimnisse, wirft aber auch weitere Fragen auf. Wir haben die Antwort.

Seit dem 7. April können Fans der „Phantastische Tierwesen“-Reihe endlich wieder die Kinos stürmen, um zu erfahren, welche Geheimnisse die Dumbledores verbergen. Wer den dritten Teil bereits gesehen hat und die magische Welt von Harry Potter, Dumbledore und Co. kennt, mag sich fragen, warum der Blutseid zwischen Albus Dumbledore (Jude Law) und Gellert Grindelwald (Mads Mikkelsen) gebrochen werden kann. Schließlich können dieser Zauber und die Phiole, die den Pakt bewahrt, nicht gebrochen werden.

Wie es mit „Phantastische Tierwesen 4“ weitergehen könnte, erfahren Sie in unserem Video:

Phantastische Tierwesen 3: Wie wurde der Blutschwur gebrochen?

Dass der Blutschwur zwischen Albus Dumbledore und Gellert Grindelwald eines Tages gebrochen werden würde, war schon lange vor dem ersten „Phantastische Tierwesen“-Film bekannt. Immerhin wird darüber schon in der „Harry Potter“-Reihe gesprochen, als Fans erfahren, dass der Schulleiter von Hogwarts 1945 ein episches Duell mit dem bösen Zauberer ausgetragen hat, das ihn ein für alle Mal zu Fall brachte.

Die Phiole war das Einzige, was Grindelwald vor Dumbledores Magie schützte. © Warner

Wer auf eine ausführliche Erklärung hofft, wird an dieser Stelle leider enttäuscht. In Fantastic Beasts: Secrets of Dumbledore scheint Albus selbst nicht genau zu wissen, wie es zur Zerstörung der Phiole kam. Als Newt ihn fragt, wie es zu diesem besonderen und scheinbar einzigartigen Ereignis kam, erklärt er, dass er während Gellerts Angriff auf Aurelius alias Credence (Ezra Miller) seinen Zauber nur zum Schutz benutzte, während sein ehemaliger Freund die Zerstörung suchte. Das Schicksal scheint eingegriffen zu haben.

Wir haben „Phantastische Tierwesen“-Newcomer Oliver Masucci im Interview getroffen: Erfahren Sie im Video, wie er über das „Harry Potter“-Franchise denkt:

Kann der mächtige Zauber wirklich so einfach gebrochen werden, oder steckt mehr hinter der Zerstörung des Blutschwurs? In dieser Szene prallen nicht nur die Angriffe von Albus und Gellart aufeinander, sondern Aberforth Dumbledore greift auch ein, um seinen Sohn zu retten. Könnte es der Grund sein, drei verschiedene Zauber gleichzeitig zu treffen?

Wenn Albus Recht haben soll und die Absichten hinter ihren Zaubern tatsächlich der Grund für die zerstörte Phiole sind, müsste der Blutschwur viele Jahrzehnte früher gebrochen worden sein. Sicherlich hatte auch der älteste Dumbledore in dem tödlichen Duell im Jahr 1899, das zum Tod seiner Schwester Ariana führte, versucht, alle Beteiligten zu schützen, während sein Bruder und Grindelwald versuchten, sich gegenseitig anzugreifen. Warum also wurde der Blutschwur damals nicht zerstört? Wir haben noch keine genaue Antwort auf diese Frage, aber wir hoffen, dass Fantastic Beasts 4 etwas Licht ins Dunkel bringen wird.

Dumbledores Zauber: Was steckt hinter der Blase?

Neben zahlreichen neuen tierischen Kreaturen, die man in den „Harry Potter“-Spin-off-Filmen kennenlernt, können Fans auch unzählige neue Zaubersprüche sehen. Einige davon stammen natürlich vom wohl mächtigsten Zauberer aller Zeiten: Albus Dumbledore. Um unschuldige Zivilisten im Duell gegen Credence und später Grindelwald zu schützen, erschafft der zukünftige Schulleiter von Hogwarts eine Art Blase, die die Realität widerspiegelt. Als er auf Credence trifft, wird das Ausmaß des Zaubers besonders deutlich.

Die Welt um sie herum wird nicht nur gespiegelt, sie ist auch langsamer und verschwindet allmählich. Anscheinend verwendet er am Ende des Films im Kampf gegen Grindelwald genau den gleichen Zauber. Der Rest der Welt verschwindet im Nebel, sodass nur die beiden Magier zu sehen sind und niemand eingreifen oder verletzt werden kann. Vielleicht sehen wir den Zauber wieder, wenn Albus seinem ehemaligen Freund wieder gegenübersteht.

Hat Credence das Ende von Fantastic Beasts 3 überlebt?

In „Phantastische Tierwesen: Dumbledores Geheimnisse“ erfahren die Zuschauer endlich, was wirklich hinter Credence Barebone alias Aurelius Dumbledore steckt. Nachdem Grindelwald ihn in die Irre geführt hat, er sei ein weiterer Dumbledore-Bruder, wissen wir nun die Wahrheit: Credence ist Aberforths Sohn und damit Albus‘ Neffe.

Sein Schicksal scheint mit einem Happy End zu enden, denn er verlässt die Zeremonie gemeinsam mit seinem Vater. Doch der Obscurial ist sichtlich geschwächt, weshalb sich der Zuschauer zu Recht fragt, ob er den dritten Teil der Serie überlebt. Zwar gibt es keine offiziellen Aussagen zur Zukunft der Figur, aber wenn man sich das Privatleben von Hollywood-Star Ezra Miller ansieht, scheint eine Rückkehr nicht mehr so ​​sicher. Es bleibt abzuwarten, ob Warner Miller nach seiner Verhaftung auf Hawaii wieder zum Set einladen wird.

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Oliver Barker

Est né à Bristol et a grandi à Southampton. Il est titulaire d'un baccalauréat en comptabilité et économie et d'une maîtrise en finance et économie de l'Université de Southampton. Il a 34 ans et vit à Midanbury, Southampton.

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