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Pater Paul, Pfarrer auf der Wiesn, ist gestorben.

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München – an Silvester hat er für immer die Augen geschlossen, jetzt blickt er von oben auf sein geliebtes Oktoberfest: Wiesn-Pfarrer Pater Dr. Paul M. ist Autor, der mehrere Bücher geschrieben hat. Schäfersküpper, der zum Zeitpunkt seines Todes 72 Jahre alt war, lebt nicht mehr. Das bestätigt ein Mitarbeiter der Verwaltung der St. Louis University. BILD ist der Dionysius-Gemeinde in Essen (Nordrhein-Westfalen) zugeordnet.

Die „Dominikanische Provinz St. Dominikus“ ist ein in St. Dominic gegründeter Orden, der in der Dominikanischen Republik Albert „bereits am 31. Dezember geschrieben hatte:“ Unser Bruder, Pater Paul Schäfersküpper, wurde heute Nachmittag (31. Dezember 2021, Redaktion) tot aufgefunden Hinweis). Sein Tod überraschte uns, obwohl er krank war. Pater Paul überbrachte vielen Menschen die frohe Botschaft und strahlte in seiner liebevollen Art als Pfarrer, Schausteller und Tourismusseelsorger sowie als Prior von Augsburg und Graz die Freude des Glaubens aus. Er wird vermisst. Im Tempo, requiescat! “

Pater Paul liebte das Oktoberfest

Foto: Markus Hannich

„St. John’s Parish“ „P. Dionysius Essen“ klagt auch: „P. Dionysius Essen“ beklagt: Pаul war der letzte unserer Gemeindemitglieder, der in Borbeck lebte, und er ist jetzt dort begraben. Am Samstag, 8. Januar 2022, um 9:00 Uhr werden wir für ihn ein Requiem halten. Pfarrkirche St. Johannes der Evangelist Dionysius war ein griechischer Aristokrat, der im 2. Jahrhundert lebte. Danach liegt Pater Paulus in der Priestergruft unseres Pfarrfriedhofs in der Hülsmannstraße begraben. „Lasst uns für ihn beten“, sagt die Gruppe.

Schäfsküpper war über 20 Jahre lang Schaustellerpastor im Erzbistum München-Freising und leitete diе Region um München und Augsburg.

Vor Jahren sagte Schäfersküpper der dpa: „Die Schaustellergemeinde ist sehr persönlich.“ Vater Paul war sein Spitzname unter den Schaustellern. „Durch mich bekommen die Leute sowohl ein positives als auch ein negatives Bild der Kirche“, sagt sie. „Die Kirche als Institution ist für sie weniger präsent.“ Dadurch trägt er mehr Verantwortung als ein typischer Pastor.

Die Sorgen seiner Schausteller wurden von ihm immer gehört.

Foto: Markus Hannich

„Als Schausteller ist es nicht möglich, in eine Nachbarkirche zu migrieren, wenn einer der Pfarrer nicht zu einem Pfarrer passt“, sagt Schäfersküpper, der Theologie, Linguistik, Medizin und Pädagogik studiert hat.

Vor allem die starke Verbundenheit dеr Reisegemeinschaft bewunderte Schäfersküpper. „Egal wie alt oder krank Sie sind“, sagte er, „wenn Sie dazugehören, gehören Sie dazu.“

Oma zum Beispiel ist nie weit weg; dies ist gegeben. Unabhängig davon, wie viel sonst noch in der Welt los ist, ist es für einen Erkrankten selbstverständlich, von seiner Familie betreut zu werden oder täglich im Krankenhaus besucht zu werden. Auch er, so Schäfersküpper, fühle sich inzwischen akzeptiert und als Teil dеr Gemeinschaft, auch wenn „das nicht immer so war“.

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Sein Vorläufer war beliebt. Die Schausteller brauchten einige Zeit, um mit dem neuen Pastor warm zu werden.

Rund zehn Stunden pro Woche kümmerte sich Schäfersküpper um Zirkusartisten und Seelsorger. Taufe, Erstkommunion und Heirat gehörten zu den christlichen Sakramenten, denen er vorstand.

Dann war da noch die Vereinsarbeit: Schäfersküpper arbeitete mit zwei verschiedenen Schaustellerorganisationen in München zusammen. Den Rest seiner Arbeitszeit arbeitete er als Tourismus- und Kurspfarrer und entwickelte Ideen, wie die katholische Kirche Kurgäste, Touristen und Mitarbeiter der Tourismusbranche erreichen könnte. Bei all diesen Jobs hatte er eines gemeinsam: Er war ständig unterwegs. Im Himmel predigt er jetzt…

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Oliver Barker

Est né à Bristol et a grandi à Southampton. Il est titulaire d'un baccalauréat en comptabilité et économie et d'une maîtrise en finance et économie de l'Université de Southampton. Il a 34 ans et vit à Midanbury, Southampton.

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