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Lidl stellt ein neues Produktsiegel vor und verspricht seinen Kunden.

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Lidl ist wie die Konkurrenz daran interessiert, beim nachhaltigen Einkaufen zu helfen. Denn das Konzept des Unternehmens ist nicht ganz originell.

Beim Wocheneinkauf in Deutschland werden Tierschutz und Nachhaltigkeit immer wichtiger. Damit will Lidl ein starkes Zeichen setzen. Der Discounter blieb jedoch hinter der Konkurrenz zurück. Die Einzelheiten sind RUHR24* bekannt.

Der deutsche Discounter Lidl hat eine Änderung angekündigt: Milchprodukte werden nun mit neuen Siegeln gekennzeichnet.

Viele Milchprodukte wie Joghurt, Butter und Käse gehören zur täglichen Ernährung von Nicht-Veganern. Bei einigen Artikeln des Discounters Lidl wird es zukünftig* eine Änderung geben, um diesen Kunden einen möglichst nachhaltigen Einkauf zu ermöglichen. Ihnen ist ein besonderer Hinweis zu geben.

Verbraucher können sich dann dank des bedruckten Aufklebers über die Herkunft der Produkte informieren. Dabei gilt: Je höher die vier möglichen Stufen erreicht werden, desto mehr wird auf das Tierwohl der Milchkühe auf den Höfen geachtet, dh laut einer Pressemitteilung von Lidl, desto mehr Platz im Stall und Auslauf haben die Milchkühe haben.

Milchprodukte der Stufe 3 oder 4 werden allen empfohlen, die sich um das Wohlergehen der Tiere sorgen. Dies gilt nach Angaben des Unternehmens für 65 Prozent der Trinkmilchlinie.

Lidl führt Tierschutz- und Nachhaltigkeitssiegel ein – Discounter geben ihren Kunden große Versprechungen.

Die Bio-Sorte ist besonders umweltfreundlich. Denn, wie der Discounter verspricht, „alle Bio-Milch ist nach höchstem Bioland-Standard zertifiziert.“ Darüber hinaus stammt sämtliche Trinkmilch ausschließlich aus Deutschland. aus nationaler Quelle (weitere Informationen zu Supermärkten und Discountern siehe RUHR24).

Tierschutzsymbole werden künftig nicht nur für Milchprodukte verwendet. Diese bedruckten Aufkleber geben bei Frischfleisch und Wurst von Lidl bereits Auskunft über die Art der Haltung.

Die Discounter-Konkurrenz ist bereits auf den Zug aufgesprungen. 2022 wollen Rewe, Edekà und deren Tochter Netto auf Milchprodukte* umsteigen, um Kunden die Suche nach nachhaltigen Alternativen zu erleichtern.

Lidl passt sich an: Der Wettbewerber Rewe verkauft bereits Milchprodukte mit Tierschutzsiegel.

Seit Anfang 2022 geht Rewe den nächsten Schritt und bietet den Wechsel im Trinkmilchsortiment als Supermarkt an. Das Produkt muss die Anforderungen der Gesellschaft zur Förderung des Tierschutzes in der Nutztierhaltung GmbH erfüllen, um das höchstmögliche Siegel zu erhalten. „Haltungsform.de“ ist eine Website, die Menschen helfen soll, sich auf der ganzen Welt zurechtzufinden.

Um die Stufe 4 zu erhalten, die einem Master-Abschluss entspricht, müssen Sie zunächst die folgenden Schritte absolvieren. Die Kühe dürfen kein gentechnikhaltiges Futter erhalten, um die höchste Bewertung zu erhalten. Die Bewertung berücksichtigt sowohl die Konstruktion der Scheune als auch eine vorhandene Außenfläche.

So werden die Haltungsformulare mit dem Tierschutzlabel dargestellt.

Vor der Schlachtung werden die Tiere, wie auf dem Tierschutzlabel angegeben, in vier Stufen gehalten. Stufe 1 spiegelt die gesetzlichen Mindestanforderungen für sicheres Wohnen wider. Die Tiere haben auf Stufe 2 10 % mehr Platz und mehr Aktivitäten.

In Stufe 3 werden die Tiere der äußeren Umgebung ausgesetzt. Die Tiere sollten im Idealfall Zugang haben, aber eine offene Stallfront ist das absolute Minimum für das Level. Stufe 4 basiert auf der EU-Öko-Verordnung und ähnelt damit stark den Anforderungen an Bio-Fleisch.

Man darf gespannt sein, ob andere Wettbewerber wie Aldi und Aldi Süd nachziehen und ihre Molkereiprodukte prüfen und mit entsprechenden Siegeln versehen lassen.

Lidl, Rewe und Aldi sind einige von Deutschlands Supermärkten und Discountern.

Die Entscheidung von Lidl, solche verbraucherfreundlichen Informationen bereitzustellen, macht auch in anderer Hinsicht Sinn. Kunden starteten im vergangenen Jahr eine Schmutzkampagne gegen den Discounter Lidl und nannten als Grund in Plastikfolie eingewickeltes Gemüse. Gleichzeitig förderte das Unternehmen die Reduzierung des übermäßigen Plastikverbrauchs.

Zudem ist Lidl und anderen Supermärkten und Discountern der Verkauf von Eiern derzeit untersagt.* Mit der Entwicklung von Trinkmilch kann der Discounter nun neue Pluspunkte bei Kunden sammeln. Zum Redaktionsnetzwerk IPPEN.MEDIA gehört RUHR24.

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Oliver Barker

Est né à Bristol et a grandi à Southampton. Il est titulaire d'un baccalauréat en comptabilité et économie et d'une maîtrise en finance et économie de l'Université de Southampton. Il a 34 ans et vit à Midanbury, Southampton.

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