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Kleinere Tsunami-Wellen trafen Japan infolge eines Vulkanausbruchs in Tonga.

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Auf diesem Satellitenbild des Tonga Meteorological Services ist ein Vulkanausbruch zu sehen. Tonga Meteorological Services/dpa/AAP Image/dpa/AAP Image

Als Folge eines unterseeischen Vulkanausbruchs in Tonga wurden im gesamten Pazifik Tsunami-Warnungen herausgegeben. Kleinere Wellen haben bereits ihren Weg nach Japan gefunden, aber vor größeren wurde gewarnt.

TOKIO – Ein Vulkanausbruch in Tonga, einem kleinen Inselstaat vor der Küste Neuseelands, löste in Japan einen Tsunami aus. Nach Angaben des japanischen Wetterdienstes wurde am späten Samstagabend auf der abgelegenen Insel Amami Oshima im Süden des Landes eine 1,2 Meter hohe Flutwelle registriert. An mehreren Orten entlang der japanischen Pazifikküste wurden auch kleinere Flutwellen registriert.

Bis zu drei Meter hohe Wellen wurden vom Wetterdienst vorhergesagt. Die Bewohner der betroffenen Küstengebiete wurden in einer von NHK ausgestrahlten Sondersendung aufgefordert, in höher gelegene Gebiete zu evakuieren.

Am Samstag führte ein Vulkanausbruch im südpazifischen Inselstaat Tongа zu einem Tsunami. Die Hauptstadt Nuku’alofа wurde von einem 1,2 Meter hohen Tsunami getroffen. Tsunami-Warnungen wurden für die Westküste der USA, Chile, Fidschi, Vanuatu, Neuseeland und Australien nach dem Vulkanausbruch herausgegeben.

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Oliver Barker

Est né à Bristol et a grandi à Southampton. Il est titulaire d'un baccalauréat en comptabilité et économie et d'une maîtrise en finance et économie de l'Université de Southampton. Il a 34 ans et vit à Midanbury, Southampton.

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