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Gecko rät, die Teststrategie zu optimieren.

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Das Gecko Corona Advisory Committee empfiehlt, Tests zu priorisieren, wenn die PCR-Testkapazität überlastet ist, heißt es in seinem am Samstag veröffentlichten „Reporting“. Am stärksten betroffen dürften die Bereiche Pflege, Schulen und kritische Versorgung sein. Auch Antigentests im „Wohnzimmer“ können für eine begrenzte Zeit wieder aufgenommen werden. Bundeskanzler Karl Nehammer will die PCR-Kapazitäten ausbauen und auch auf Antigentests setzen, die Regierung prüft die Empfehlungen.

Der Bericht besagt, dass die Qualität der weniger genauen „Wohnzimmer“-Antigentests ausreichend gut sein muss, bevor sie wieder aufgenommen werden können. „Bei unzureichenden PCR-Kapazitäten“ ist die Anwendung bei extrem hohen Fallzahlen möglich. Voraussetzung für die omicron-Variante ist eine ausreichende Sensitivität und Spezifität, vorzugsweise für Rachenabstriche. Um Missbrauch vorzubeugen, muss die Identität der Testperson verifiziert und ein Zertifikat mit QR-Code ausgestellt werden.

Auch „auf Antigentests verlassen“

Am Samstag gab das Kanzleramt bekannt, dass der erste „Executive Report“ des Gecko-Komitees Mitgliedern der Bundesregierung vorgelegt wurde. Bundeskanzler Nehammer (VP) erklärte, dass sie versprochen hätten, auf Beweise zu reagieren und die Situation regelmäßig von Gecko-Experten überprüfen zu lassen, und genau das sei geschehen. „Wir haben es mit steigenden Infektionszahlen, aber geringer Hospitalisierung zu tun“, so das Gesamtbild. „Genau so ist es passiert“, so die Vorhersagen.

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Die beiden „Schlüssel“ zur Bekämpfung der Omicron-Welle sind laut dem VP-Chef „Auffrischungsimpfungen und umfangreiche Tests“. Infolgedessen „werden wir natürlich unsere PCR-Fähigkeiten erweitern, aber in den kommenden Wochen werden wir auch auf Antigentests setzen, wo es notwendig und sinnvoll ist.“ Das Gesundheitsministerium prüft derzeit, wie diese Maßnahme umgesetzt wird.

Die Bundesregierung werde „die von Gecko vorgeschlagene Ergänzung der bisherigen Teststrategie prüfen“, so Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein von den Grünen. „Beispielsweise können Antigentests bestehende PCR-Testsysteme dort entlasten, wo es sinnvoll und notwendig ist.“

Trotz des starken Anstiegs der Zahlen liegt Österreich laut Gesundheitsminister derzeit in puncto Ansteckung „im Rahmen der Prognosen“. Die Krankenhausauslastung liegt derzeit „leicht unter den erwarteten Zahlen“. „Die Strategie, mit klaren Maßnahmen zur Abflachung der Omicron-Welle beizutragen, zahlt sich aus.“

Sowohl Salzburgs Landeshauptmann Wilfried Haslauer als auch Oberösterreichs Landeshauptmann-Stellvertreterin Christine Häberländer (beide Vizepräsidentin) hatten sich zuvor dafür ausgesprochen, die „Wohnzimmer“-Antigenselbsttests am Freitag wieder aufzunehmen. Kärntner Landeshauptmann Peter Kaiser (SP) zeigte sich am Samstag interessiert an solchen Maßnahmen und sagte: „Gerade dort, wo es Probleme mit PCR-Tests gibt – was nicht immer im Einflussbereich der Länder liegt – sollte man zumindest Wohnzimmertests zulassen “, so eine APA-Anfrage seines Büros. „Wenigstens besser als gar kein Test“, sagt der Autor eines Wohnzimmertests. „Für die Dauer einer zu erwartenden Überlastung von PCR-Angeboten ist die Wiederaufnahme von Antigen-Wohnzimmertests eine sinnvolle Ausweitung der Testkapazitäten“, sagte die steirische Gesundheitsministerin Juliane Bogner-Strauß (VP) am Samstag gegenüber der APA.

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Oliver Barker

Est né à Bristol et a grandi à Southampton. Il est titulaire d'un baccalauréat en comptabilité et économie et d'une maîtrise en finance et économie de l'Université de Southampton. Il a 34 ans et vit à Midanbury, Southampton.

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