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Gärtnerarbeiten für das Wochenende, vom Entfernen überschüssiger Früchte bis zum Aufräumen des Rasens

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Dünne, überfüllte Früchte, um abgebrochene Äste und zu kleine Früchte zu vermeiden. Säen Sie Spätsommergemüse, das in kalten Nächten austreibt. Beleben Sie den Rasen, zähmen Sie widerspenstige Sträucher und ziehen Sie Untersetzer in Betracht, um das Gießen zu erleichtern.

1. Fruchtverdünnung

Vielversprechend dicke Fruchternten können überladene Äste brechen, während überlastete Früchte zu klein bleiben. Das Entfernen überschüssiger Früchte von jetzt an bis Mitte Juli hilft, beide Folgen zu vermeiden. Lassen Sie alle 7 cm eine Pflaume, lassen Sie etwa 20 cm für jeden Kochapfel und für kleinere Tafeläpfel dünn auf 10-15 cm zwischen jeder Frucht oder Fruchtpaar. Ziehen Sie die Früchte entweder vorsichtig von den Zweigen oder schneiden Sie sie mit einer Schere ab. Verteilen Sie die Arbeit auf die nächsten vierzehn Tage, falls es einen natürlichen Fruchtabfall gibt.

2. Spätsommergemüse säen

Frühsommernächte können kühl sein, was oft dazu führt, dass Spätsommerpflanzen vorzeitig blühen, bevor sie ihre nützlichen Köpfe und Zwiebeln bilden. Aber auch Florentiner Fenchel, Chinakohl und Grünkohl, orientalischer Senf und Pak Choi stehen ab sofort zuverlässig in fruchtbaren, sonnigen Teilen des Gartens. Die Aussaat an Ort und Stelle ist am besten, aber die Aussaat in Zellschalen, um sie später auszupflanzen, kann gut funktionieren.

3. Rasenpflege im Sommer

Der Natur überlassene Rasenflächen brauchen keine Pflege, aber verbleibende gemähte Flächen profitieren von etwas Aufmerksamkeit. Erhöhen Sie die Mähhöhe bei trockenem Wetter und senken Sie sie bei nassem Wetter, um die Gesundheit des Grases zu verbessern. Das Graswachstum verlangsamt sich im Sommer und es wird möglich, ohne Schnittgut zu mähen. Lassen Sie sie stattdessen auf die Grasnarbe zurückfallen, um sie zu füttern, was Dünger spart und die Bodengesundheit verbessert. Rasenflächen können in längeren Trockenperioden braun werden, werden aber bald wieder grün, sobald der Regen zurückkehrt.

4. Überwucherte Sträucher

Viele im Frühjahr und Frühsommer blühende Sträucher wie Deutzia und Philadelphia sind kräftig und in kleineren Gärten schwer zu handhaben. Ein Rückschnitt nach der Blüte zehrt stark an ihrer Vitalität. (Der Winterschnitt ist viel weniger effektiv.) Schneiden Sie Triebe, die gerade geblüht haben, auf einen neuen Seitentrieb zurück. Jahrelanges Trimmen kann oft dazu führen, dass sie in der Mitte sehr verstopft sind. Beheben Sie dies, indem Sie einen von drei der älteren Stängel in der Mitte des Klumpens bis auf Bodenhöhe entfernen.

5. Pflanzenuntersetzer

Stehende Zimmerpflanzen in flachen Untersetzern schonen Einrichtungsgegenstände – Zimmerpflanzen sollten aber niemals in mit Wasser gefüllten Untersetzern stehen: Das fördert luftleere Wurzelverhältnisse und führt zu Wurzelfäule. Leeren Sie stattdessen die Untertassen nach dem Gießen. Topfpflanzen im Freien verbrauchen viel Wasser. Sie können jedoch Wasser in der Untertasse, die nach dem Gießen zurückbleibt, wieder aufnehmen, was die Wahrscheinlichkeit von Trockenstress erheblich verringert. Dies ermöglicht weniger häufiges Gießen und spart gleichzeitig Wasser. Bei anhaltendem, sehr nassem Sommerwetter und nach September verzichtet man am besten ganz auf Untersetzer, um ein Ertrinken der Wurzeln zu vermeiden.

Guy Barter ist der oberste Gartenbauberater der Royal Horticultural Society. Die Royal Horticultural Society ist eine Wohltätigkeitsorganisation, die daran arbeitet, das Beste aus der Gartenarbeit zu teilen und Großbritannien zu einem grüneren Ort zu machen. Weitere Informationen finden Sie unter rhs.org.uk

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Oliver Barker

Est né à Bristol et a grandi à Southampton. Il est titulaire d'un baccalauréat en comptabilité et économie et d'une maîtrise en finance et économie de l'Université de Southampton. Il a 34 ans et vit à Midanbury, Southampton.

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