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Fußball: SV Fellbach: Der Aufschwung verpuffte am Ende – Rems-Murr-Kreis.

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Die Verbandsliga-Fußballer des SV Fellbach bezwingen den SKV Rutesheim mit 2:3. Ali Ferati: Tor und Niederlage mit den Fellbacher Teamkollegen Foto: / Archiv

Die Verbandsliga-Fußballer des SV Fellbach bezwingen den SKV Rutesheim mit 2:3. Nicht nur Cheftrainer Ioannis Tsapakidis war wütend über das späte Tor. Am Donnerstagmorgen war Fellbachs Ioannis Tsapakidis noch heiser. Zum Abschluss des Verbandsliga-Nachholspiels gegen den SKV Rutesheim am Mittwochabend forderte der Sportdirektor und Cheftrainer des SV Fellbach seine Abwehr auf, den Ball sofort nach vorne zu schieben. In Richtung Fabijan Domic, dem offensiven Mittelfeldspieler, der weit genug vom eigenen Strafraum entfernt ist. Es geschah jedoch nichts dergleichen. Nikola Jelic hingegen brachte Fellbachs Abwehrpartner Mika Müller in Bedrängnis. Dies führte zu einem Freistoßtor für die Rutesheimer Fußballmannschaft, was zu einem 3:2-Sieg führte. Manuel Haug, der anstelle des verletzten Philipp Gutsche gestartet war, ließ den Ball nach einem Schuss von Gianluca Gamuzza in die Torwartecke rauschen. Das Spiel war in der 92. Minute.

Gianluca Gamuzza entscheidet das Spiel zu Gunsten von SKV Rutesheim

Grund zur Sorge hatte der Trainer an diesem Abend, als die Fußballer des SV Fellbach ihren dritten Sieg in Folge anstrebten. Nicht nur in der Schlusssequenz, in der Nikola Jelic alle heiseren Anweisungen entweder ignoriert oder mitgehört hat. Aus Sicht der Gäste begann die Begegnung schon unangenehm zu werden. Sie schnitten nicht so gut ab wie beim vorherigen 3:2-Sieg in Essingen oder beim 8:0-Rekordsieg gegen den VfB Neckarrems. Der Tabellenletzte, der seit dem 18. September nicht mehr gewonnen hatte, nutzte die Zurückhaltung des Gegners, zur Halbzeit mit 2:0 in Führung zu gehen. Laurin Stütz vom SKV Rutesheim traf in der dritten Minute nach einem abgefälschten Versuch, Michael Schürg in der 27. Minute nach einem Konter, „in dem wir uns wie Schuljungen verhalten haben“ (Ioannis Tsapakidis). „Ich bin enttäuscht von der Einstellung der Mannschaft in der ersten Halbzeit“, sagte der 44-Jährige, „in der wir alles verpasst haben, was uns zuletzt stark gemacht hat.“

Die Männer in Rot kehrten nach seiner Ansprache in der Kabine mit mehr Dynamik ins Geschehen zurück.

Die Fellbacher Gäste gleichen aus – und verlieren dann trotzdem. Daran waren auch die Ersatzspieler schuld. Den nächsten Treffer (63.) erzielte Fabijan Domic vor dem Seitenwechsel für den verletzten Koray Yildiz auf dem Grün. Ali Ferati erzielte in der 82. Minute einen Freistoß. Trotz eines wackeligen Starts stand der Fellbacher Verbund am Abend kurz davor, einen guten Eindruck zu hinterlassen. Claudio Paterno, der kurz darauf für den verletzten Timo Marx eingewechselt und später zum Aufschwung des SVF beigetragen hatte, vergab jedoch eine vielversprechende Chance. Leon Braun sitzt im selben Boot. Mit einem Freistoß traf Ali Ferati die Latte. Der Ball ging erst ganz am Ende des Nachholspiels auf der Gegenseite ins Tor, nachdem die sehr beharrlichen und sehr lauten Anweisungen des Fellbacher Trainers unbeachtet blieben. SV Fellbach: Haug – Jäkel, Müller, Marx (20. Paterno), Jelic, Miller (75. Hofmeister), Yildiz (35. Domic), Parharidis, Koroll, Braun, Sessa (52. Ferati), Parharidis, Koroll, Braun, Sessa (52. .) Ferati).

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Oliver Barker

Est né à Bristol et a grandi à Southampton. Il est titulaire d'un baccalauréat en comptabilité et économie et d'une maîtrise en finance et économie de l'Université de Southampton. Il a 34 ans et vit à Midanbury, Southampton.

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