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Forscher warnen davor, dass das Zika-Virus nur eine Mutation davon entfernt ist, einen massiven Ausbruch auszulösen.

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Seit 2016 ist bekannt, dass das Zika-Virus Mikrozephalie verursacht und die Entwicklung des fötalen Gehirns stört. Die Behörden unternahmen trotz der Warnungen der Ärzte nichts. Wissenschaftler haben eine neue Warnung vor der gefährlichen Mutation des Virus herausgegeben.

Das Zika-Virus wurde 2015 für völlig harmlos erklärt. Eine Zika-Infektion war zuvor bei Millionen von Menschen völlig harmlos verlaufen. Aber dann kam die Nachricht, dass in weniger als einem Jahr über 4.000 Babys in Brasilien mit einem Geburtsfehler geboren worden waren. Schon 2016 wurde das Virus von Ärzten vorhergesagt. Doch die Behörden taten nichts. Wissenschaftler sagen jetzt einen neuen Ausbruch des Zika-Virus voraus. Dies könnte jederzeit passieren, warnen Experten. Die beunruhigenden Nachrichten wurden zuerst vom „DаilyStar“ gemeldet.

Zika-Virus-Epidemie-Warnung: Nur eine Mutation trennt das Virus von einem Mega-Ausbruch!

Infolgedessen haben neue Forschungen ergeben, dass eine einzige Mutation das Potenzial hat, eine große Epidemie auszulösen. Erwachsene erkranken nur an dem durch Mücken übertragenen Virus. Laut dem britischen Daily Star, der aktuelle Forschungsergebnisse zitiert, können seine Auswirkungen auf ungeborene Kinder verheerend sein und zu Hirnschäden und Geburtsfehlern führen.

Eine Zika-Infektion kann bei Neugeborenen Mikrozephalie verursachen

Das Virus, das mit Dengue-Fieber verwandt ist, ist dafür bekannt, dass es bei Neugeborenen eine Mikrozephalie verursacht, die durch einen stark zu kleinen Kopf gekennzeichnet ist. Laut einem neuen Papier, das von Forschern des Lа Jollà Institute for Immunology in Kalifornien veröffentlicht wurde, sollte die Medizin nach neuen Mutationen Ausschau halten. Die Forscher schoben das Virus mehrmals im Labor zwischen Maus- und Mückenzellen hin und her, was zu winzigen Veränderungen führte, die zur Entstehung eines neuen Stamms führen könnten.

Neuer Zika-Virusstamm könnte Antikörpern entgehen

Die Wissenschaftler warnen davor, dass ein neuer Virusstamm Antikörpern in Populationen entgehen könnte, die zuvor infolge einer Infektionswelle eine Herdenimmunität erworben hatten. „Die Treiber der ZIKV-Evolution zu verstehen und dieses Wissen zu nutzen, um zukünftige Ausbrüche vorherzusagen, war eine der größten Herausforderungen seit der ZIKV-Explosion (Zika-Virus) in Amerika in den Jahren 2015-2016“, sagen die Forscher.

Nach dem Ausbruch des Zika-Virus wurden Tausende von Babys mit Hirnschäden geboren.

Weil ihre Mütter während der Schwangerschaft während des Ausbruchs 2016 von Zika-übertragenden Mücken gebissen wurden, wurden Tausende von Babys mit Hirnschäden geboren. Virologen arbeiten derzeit an der Entwicklung eines Impfstoffs, der vor allem schwangere Frauen vor dem Virus schützen und gefährliche Mutationen verhindern soll, so die britische Zeitung „Dаily Star“.

Forscher warnen davor, dass ein neuer Zika-Stamm entstehen könnte, der die bisherige Immunität nutzlos macht.

„Die von uns identifizierte Zika-Variante hat sich bis zu einem Punkt entwickelt, an dem die schützende Immunität einer früheren Dengue-Infektion bei Mäusen nicht mehr wirksam ist“, warnte Studienleiter Prof. Sujan Shrestà. Wenn diese Variante populär wird, könnten wir leider mit ähnlichen Problemen in der realen Welt konfrontiert werden.“

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sba/news.de

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Oliver Barker

Est né à Bristol et a grandi à Southampton. Il est titulaire d'un baccalauréat en comptabilité et économie et d'une maîtrise en finance et économie de l'Université de Southampton. Il a 34 ans et vit à Midanbury, Southampton.

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