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Fehlverhalten kann zur Sperrung des WhatsApp-Kontos führen.

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WhatsApp ist kein Spielplatz, auf dem Sie sagen können, was Sie wollen. Auch im Messenger-Dienst gelten Regeln. Sie werden fliegen, wenn Sie sie missachten.

München – In der heutigen Zeit sind Messenger-Dienste ein Muss. Viele Menschen profitieren von der Möglichkeit, schnell in einer großen Whatsapp-Gruppe kommunizieren zu können. Dann stößt jemand auf ein humorvolles Meme und verteilt es an alle. Oder jemand kommt an der Paywall einer Zeitung vorbei und macht einen Screenshot – aber halt, damit solltest du jetzt aufhören (alle digitalen News auf RUHR24*).

Es besteht die Möglichkeit, dass Ihr WhatsApp-Konto gesperrt wird.

Ihr Gruppenchat in Whatsapp* kann dadurch sogar gelöscht werden. Das zeigt ein Fall, den das Torrent-Geek-Portal aus Indien gemeldet hat. Torrent Geek ist ein bekannter Blog, der sich auf Urheberrecht, Dateifreigabe, Datensicherheit und andere ähnliche Themen konzentriert.

Die Allgemeinen Nutzungsbedingungen enthalten bereits Richtlinien, die bei Verstoß die Sperrung des Whatsapp-Kontos* vorsehen. Ein Grund sind zum Beispiel verdächtige Gruppennamen.

Dadurch sollen pornografische oder gewaltverherrlichende Inhalte aus dem Internet ferngehalten werden. Der Dienst kann auch eingreifen, wenn Sie zu viele Spam-Nachrichten oder schädlichen Code senden. Es wäre verdächtig, wenn sich die Telefonnummer häufig ändert.

In einer WhatsApp-Gruppe* in Indien wurden in großem Umfang urheberrechtlich geschützte Inhalte weitergegeben, die Gruppe wurde nun gelöscht. Dies können Screenshots von Pay-to-Access-Portalen sein.

Viele Benutzer haben solche Informationen unwissentlich oder unbewusst an ihre Kontakte weitergegeben. Jeder sollte sich bewusst gemacht werden, wie wichtig es ist, solche Situationen mit Vorsicht zu handhaben.

WhatsApp: Es ist möglich, dass das Teilen bezahlter journalistischer Inhalte für Sie schmerzhaft ist.

Eine große Zeitungsgruppe in Indien hat eine Strafanzeige eingereicht, weil sie ihre Veröffentlichungen in WhatsApp-Gruppen geteilt hat, in denen Profilbilder von einem neuen Update* betroffen sind, so Torrent Geek am 28. Dezember 2021. Eine Anhörung ist für dieses Jahr geplant, aber in Inzwischen hat der Dienst alle betroffenen Gruppen vorsorglich entfernt.

Die Begründung des Herausgebers ist nachvollziehbar: Das Teilen von kostenpflichtigen Inhalten verhindert, dass neue Leser geworben werden. Der einzige Zweck der angeklagten WhatsApp-Gruppen war die Verbreitung von Inhalten des Herausgebers. Anfang Mai 2022 findet die Anhörung statt. Zum Redaktionsnetzwerk von IPPEN.MEDIA gehören *RUHR24 und tz.de.

Rubrikenverzeichnis: © Yui Mok/DPA

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Oliver Barker

Est né à Bristol et a grandi à Southampton. Il est titulaire d'un baccalauréat en comptabilité et économie et d'une maîtrise en finance et économie de l'Université de Southampton. Il a 34 ans et vit à Midanbury, Southampton.

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