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Einzelpersonen üben Aufstände mit 2-G-Steuerungen im Handel.

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Glaubt man den Berichten der Gewerkschaft GPA, trauen sich immer weniger gewerbliche Arbeitnehmer zur Arbeit. Weitere verbale Ausschreitungen und Gewaltdrohungen werden laut GPA diese Woche während des 2G-Checks erwartet. In einer Aussendung ist von den Händlern zu hören, dass es sich um Einzelfälle handele. Die Mehrheit der Kunden spricht sich für 2G-Steuerungen aus und würde diese begrüßen.

„Bei 95 Prozent der Kunden funktioniert die Steuerung problemlos“, berichtet Einzelhandelsvorstand Rainer Trefelik aufgrund des Feedbacks seiner Kollegen. Allerdings würde die öffentliche Meinung zum Thema Impfung steigen, was sich teilweise in Ladenkontrollen niederschlägt. Es ist bekannt, dass Kunden ihren Frust an Mitarbeitern auslassen, die 2-G-Kontrollen in Geschäften durchführen. „Manchmal wird es ruppig“, gibt Trefelik zu. Solche Diskussionen machen den Job des Verkäufers jedenfalls nicht attraktiver. Brancheninsidern zufolge kehren viele Menschen der Branche bereits den Rücken. Anders ausgedrückt: Der langfristige Arbeitskräftemangel verschärft sich.

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„Unerhörte Mehrbelastung“ im Sinne der 2-G-Kontrollpflicht im Einzelhandel.

Trefelik glaubt, dass bei Kontrollen ein pragmatischerer Mittelweg erforderlich ist. „Es ist allgemein anerkannt, dass Sie Ihr 2-G-Zertifikat im Geschäft vorlegen müssen.“ Viele Menschen sind irritiert, wenn sie dann nach einem gesetzlich vorgeschriebenen Ausweis gefragt werden“, sagt er. Erwachsene müssen ihre Taschen nach einem Ausweis durchsuchen, da Jugendliche ihn häufig nicht haben. „Andererseits hat fast jeder sein Handy in der Tasche.“

Rainer Will, Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands, appelliert ebenso erfolgreich an mehr Urteilskraft. Zwei der drei Eingänge zu einer Möbelhauskette wurden darum gebeten, geschlossen zu werden. Mit dem Argument, dass Kontrollen gleich am Eingang, nicht nur an der Kasse, auf diese Weise organisiert werden können. Stimmt, aber nach der Argumentation von Branchenvertretern, die solche Anfragen vorerst ausschalten konnten, wollen Einzelhändler nur ihren Job des Verkaufens machen und nicht „Stellvertretender Sheriff“ spielen.

Stempellösung funktioniert gut

Spar European Shopping Center (SES)-Geschäftsführer Christoph Andexlinger sieht übrigens derzeit wenig Probleme mit der Steuerung. Er sagt: „Für unsere Häuser funktioniert die Stempellösung gut.“ Kunden können ihren 2-G-Nachweis an speziell dafür vorgesehenen Servicestellen abgeben und erhalten laut Berichten einen Stempel auf den Handrücken. Dies erspart Kontrollen in den einzelnen Shops des jeweiligen Einkaufszentrums. „Mir sind keine Probleme mit den 2-G-Steuerungen in den gemeinsamen Bereichen bekannt“, sagt Andexlinger, zu dessen Gruppe Gerngross, Murpark, Fischpark, Humeleven und Q19 gehören. Er hätte kein ähnliches Feedback von den Einzelhändlern in seinen Einkaufszentren bekommen.

Geschäft

Kunden verlassen das Geschäft, und es gibt nichts, was dagegen getan werden kann.

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Oliver Barker

Est né à Bristol et a grandi à Southampton. Il est titulaire d'un baccalauréat en comptabilité et économie et d'une maîtrise en finance et économie de l'Université de Southampton. Il a 34 ans et vit à Midanbury, Southampton.

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