Ads
Nachrichten

Eingebrannte Pixel bei OLED-Fernsehern: Dieser Fehler führt zu einer Fehlfunktion Ihres Fernsehers.

Ads
OLED-Fernseher leuchten hell, verbrauchen aber leider viel Strom – und gehen kaputt, wenn man an der falschen Stelle spart.

OLED-Fernseher, die in die knallrote Kategorie G des neuen EU-Energielabels fallen, sind wahre Stromfresser. Das verleitet gerade in Zeiten explodierender Strompreise dazu, den Fernseher bei Nichtgebrauch manuell oder über smarte Steckdosen vom Stromnetz zu trennen. Schließlich verbraucht es auch im Standby-Modus Energie.

Vielen ist jedoch nicht bewusst, dass im Standby-Modus kritische Prozesse ablaufen, die die Langlebigkeit Ihres OLED-Displays gewährleisten. Wenn Sie Ihren Fernseher daher häufig ausstecken, um Geld zu sparen, riskieren Sie den gefürchteten Einbrenneffekt, der irreversibel ist.

OLED Pixel Refresh funktioniert im Standby-Modus

Einer der schlimmsten Albträume für TV-Besitzer mit teuren OLED-Modellen ist das Einbrennen. Der Begriff „Ghosting“ bezieht sich auf „eingebrannte“ Pixelmuster, die unbegrenzt auf dem Bildschirm sichtbar bleiben. Dies gilt insbesondere beim Spielen, wo im Laufe vieler Stunden des Fernsehens immer wieder derselbe Energiebalken angezeigt wird.

Um dieses Problem anzugehen, hat LG den Pixel Refresh-Prozess entwickelt, den Sony als Panel Refresh bezeichnet. Nach einigen Stunden im Standby-Modus werden die winzigen LED-Lichtelemente, die die einzelnen Pixel in OLED-Bildschirmen beleuchten, automatisch kalibriert. Dies verhindert das Einbrennen von Bildern auf unbestimmte Zeit.

Smart-TVs von Samsung, Philips, LG und anderen sind verfügbar. wurden drastisch in den Kosten reduziert

Wer seinem OLED-Fernseher diese Frischzellenkur nicht im Standby-Modus gönnt, um Strom zu sparen, verkürzt die Display-Lebensdauer deutlich – und macht angesichts des hohen Anschaffungspreises der Geräte insgesamt bares Geld.

LG, ein Fernsehhersteller, stellte kürzlich den größten und hellsten OLED-Fernseher der Welt vor.

Verpassen Sie nichts mit dem NETZWERK-Newsletter

Jeden Freitag: Die aktuellste und unterhaltsamste Zusammenfassung von Technologienachrichten!

Ads

Oliver Barker

Est né à Bristol et a grandi à Southampton. Il est titulaire d'un baccalauréat en comptabilité et économie et d'une maîtrise en finance et économie de l'Université de Southampton. Il a 34 ans et vit à Midanbury, Southampton.

Ähnliche Artikel

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"