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Einfamilienhaus von einem Architekten entworfen

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Das Smart Home in München ist schon vor dem Betreten ein Hingucker durch das eindrucksvolle Lichtspiel an der Außenfassade. GIRA/Ulrich Beuttenmüller/Ulrich Beuttenmüller/GIRA/Ulrich Beuttenmüll

In bester Münchner Lage entwarfen Harder Groh Architekten eine einzigartige Villa mit sechs Schlafzimmern für eine sechsköpfige Familie. Mit markanter Klinkerfassade, energetisch überzeugend und individuell gewünschten Smart-Home-Veredelungen.

Stuttgart – Eine Atmosphäre entsteht durch die dunkle Klinkerfassade, die sich mit dem Licht verändert. Für eine effektive Wärmedämmung sorgt eine Kerndämmung zwischen Klinkermauerwerk und tragenden Stahlbetonwänden. An den Fenstern kommt Dreifach-Isolierverglasung zum Einsatz. Die solide zweischalige Bauweise entspricht dem KfW 70-Standard.

Auch in puncto Energieeffizienz überzeugt das Gebäudekonzept: Unnötige Energieverluste werden dank einer kontrollierten Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung vermieden. Die effiziente Wärmeversorgung wird durch einen Gas-Brennwertkessel in Kombination mit Sonnenkollektoren auf dem Dach sichergestellt. Die Fußbodenheizung ist an ein BUS-System angeschlossen, das eine flexible und bedarfsgerechte Einzelraumregelung ermöglicht.

Anwender können die smarten Funktionen jederzeit optimieren.

Licht, Sonnenschutz, Türkommunikation, Home Entertainment und Sicherheitstechnik sind intelligent vernetzt. Architekten verwenden KNX, weil es ein kabelgebundener, hochleistungsfähiger internationaler Standard ist, der seit über 25 Jahren auf dem Markt ist. Sie holten sich die Hilfe von Systemintegrator Anton Hieber, der auf Basis seiner langjährigen Erfahrung die technischen Raffinessen vorstellte, die im heutigen Smart Home verfügbar sind. Anschließend wurde diskutiert, welche Lösungen im konkreten Fall eingesetzt werden sollten, weil sie praktisch und nützlich für die Familie sind. „Es ist entscheidend, einen für Hersteller offenen und nachrüstbaren Standard als Grundlage zu haben, mit der wir alle Grundkomponenten im Haus gewerkeübergreifend verknüpfen können“, sagt Anton Hieber. „Auf diese Weise können Funktionen jederzeit an Nutzer angepasst werden, ohne Mauern einzureißen.“ Zum Beispiel, wenn das Haus verkauft wird und ein neuer Mieter einzieht.“

Wohlig warmes Zuhause nach den Winterferien

Derzeit übernimmt ein leistungsfähiger Server alle Funktionen. Ein HomeServer bringt alle Fäden zusammen; es ist das „Gehirn“ hinter dem Nervensystem des Hauses, wenn man so will. Alle Komponenten werden über fest installierte Touch-Displays gesteuert, die auch ein Bild des Türkommunikationssystems mit Videofunktion anzeigen. Wenn es klingelt, können Sie sehen, wer vor der Tür steht, die Situation besprechen und gegebenenfalls die Tür öffnen. Mit Hilfe einer HomeServer App lässt sich das Smart Home auch aus der Ferne steuern. Kommt diе Familie beispielsweise früher als geplant aus dem Winterurlaub zurück, kann nach einem eisigen Rodeltag die Heizung auf Hochtouren gedreht oder das Bad vorgewärmt werden. Für jeden Raum können diе Heizzeiten und -temperaturen gespeichert werden.

Eine gemütliche Atmosphäre ist nur einen Fingertipp entfernt

Das gedämpfte Licht für eine gemütliche Atmosphäre oder heruntergelassene Jalousien für einen Filmabend sind nur einen Fingertipp entfernt, wenn Siе mit Ihrem Tablet auf dem Sofa entspannen. Auch komplexe Lichtszenen lassen sich per Knopfdruck je nach Stimmung abrufen, beispielsweise über Gira Tastsensoren an der Wand. Diese können auch verwendet werden, um die Jalousiesteuerung, einzelne Lichter oder komplexe Szenen zu speichern.

Ein praktisches Highlight ist der „Zentral-Aus“-Knopf an der Haustür: Durch Drücken wird in allen Räumen das Licht ausgeschaltet, definierte Steckdosen deaktiviert und die Musik abgestellt. Denn das KNX-System wird als Multiroom-System mit dem Home-Entertainment-System verknüpft. Im ganzen Haus kann diе Familie über zentrale Quellen ihre Lieblingsmusik hören.

„Neben den praktischen, sicherheitstechnischen und energetisch sinnvollen Argumenten hat uns als Architekten auch die klassische Schalteroptik des Gira E2 pure white angesprochen“, betont Sebastian Harder. Mit ihrer geradlinigen Formensprache fügen sie sich perfekt in die minimalistische und zeitlose Innenarchitektur ein.

Der Girа Home Assistant kann Ihnen bei der Planung eines Smart Home helfen, wenn Sie sich nicht sicher sind, welche Geräte für Sie geeignet sind. Er hilft bei der Planung und dem Bau des idealen Smart Homes. Interessenten erhalten in weniger als zehn Minuten eine personalisierte Einkaufsliste und die Möglichkeit, einen Fachpartner in der Nähe zu kontaktieren. Machen Sie einfach einen Versuch.

Showroom Stuttgart: Smart Home zum Anfassen!

Welche Unterschiede moderne Gebäudeautomation macht, sehen Sie in den Showrooms des Systemintegrators SYS.TEC. Beim Bau oder Umbau die Weichen für smarte Technik zu stellen ist einfacher als gedacht: Vereinbaren Sie noch heute einen kostenlosen Beratungstermin.

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Oliver Barker

Est né à Bristol et a grandi à Southampton. Il est titulaire d'un baccalauréat en comptabilité et économie et d'une maîtrise en finance et économie de l'Université de Southampton. Il a 34 ans et vit à Midanbury, Southampton.

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