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Die Stadt Frankfurt befindet sich im Umbau, was dazu führt, dass regionale Autofahrer schwierige Zeiten vor sich haben.

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Frankfurt – Wer ein Auto besitzt, hat nicht mehr viel zu lachen.

Der Oeder Weg hat als Durchgangsstraße im Norden schon bessere Tage gesehen, Radfahrer genießen nach den Osterferien-Sanierungsarbeiten Vorfahrt.

Die Eckenheimer bzw. Eschersheimer Landstraße ist von Norden kommend in Richtung Innenstadt zu benutzen. Geschäftsinhaber befürchten enorme Verluste, aber der Autoverkehr ist nicht vollständig verboten. Nach den Osterferien herrschte kein großes Chaos: Auf der Kreuzung Oeder Weg/Holzhausenstraße, wo Autos umfahren müssen, gab es einige verwirrte Blicke, und mancher ignorierte (oder übersah) die neue Einbahnstraßenregel…

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Stadteinfahrende müssen nach dem Nadelöhr Oeder Weg links auf die Eckenheimer Landstraße abbiegen.

Foto: Sönke Schulenburg

Im Laufe des Jahres wird auch der Grüneburgweg im Westend zu einer autofreien, fahrradfreundlichen Nebenstraße umgebaut. Die Straßenbauer haben am Montag mit den Arbeiten begonnen, bevor der eigentliche Umbau beginnt. Bis zum 13. Mai werden sie die Straße und den Asphalt repariert haben.

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Die Kosten für das Anwohnerparken im Oeder Weg und Grüneburgweg, die derzeit bei 25 Euro pro Jahr liegen, sollen steigen. Das Programm der Deutschen Umwelthilfe (DUH) verlangt von den Städten einen Mindestbeitrag von 360 Euro pro Jahr. Das ist eine vierzehnfache Wertsteigerung! „Öffentlicher Raum ist rar und umkämpft“, sagt Jürgen Resch von der DUH. „Allerdings dürfen Einwohner in den meisten Städten den öffentlichen Raum mit ihren riesigen SUVs und Pick-up-Trucks für nur 8 Cent pro Tag beliefern.“

Wer in Frankfurt für 50 Euro im Monat einen privaten Parkplatz findet, hat dagegen großes Glück.

Frankfurts Verkehrsdezernent Stefan Majer (63, Grüne) plädiert schon lange für eine Anhebung der Anwohnerparkgebühren. Wie viel es kosten wird, hält er sich jedoch bedeckt.

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Oliver Barker

Est né à Bristol et a grandi à Southampton. Il est titulaire d'un baccalauréat en comptabilité et économie et d'une maîtrise en finance et économie de l'Université de Southampton. Il a 34 ans et vit à Midanbury, Southampton.

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