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Die Polizei sucht Andreas Johannes Schmitt (38) mit Foto in Rheinland-Pfalz nach einem Mord.

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In der Nacht zum Montag sind bei einer Verkehrskontrolle im rheinland-pfälzischen Kreis Kusel Schüsse gefallen, bei denen eine Polizistin (24) und ihre Mitarbeiterin (29) getötet wurden. Die Polizei fahndet nach einem möglichen Täter. Tatverdächtig ist laut Polizei Andreas Johannes Schmitt aus Spiesen-Elversberg.

Im Kreis Kuscheln in Rheinland-Pfalz wurde in der Nacht zum Montag (31.01.2022) eine Verkehrskontrolle durchgeführt, bei der zwei Polizisten durch Schüsse getötet wurden. Kaiserslauterns Polizei stimmte zu.

Bei einer Schießerei mit Polizisten wurden zwei Beamte getötet.

Auf einer Routinestreife führten der 24-jährige Beamte und der 29-jährige Beamte der Polizeiinspektion Kusel eine Verkehrskontrolle auf der Kreisstraße 22 in Ulmet durch. Vermutlich hätten sich die Beamten näher an das Fahrzeug heranbewegt und mit der Kontrolle begonnen, als die Schüsse gegen 4.20 Uhr fielen, je nachdem, was zuerst über den Vorfall in Erfahrung gebracht wurde.

Laut Sicherheitsquellen konnte das Duo eine Funknachricht mit den Worten „Sie schießen“ an seine Kollegen senden, die darauf hinweist, dass sie früher an diesem Tag totes Wild in einem Fahrzeug entdeckt hatten. Für die Police College-Studentin und ihre fünfjährigen Kollegen war es zu spät, als Verstärkung am Tatort eintraf. Laut einem Polizeisprecher war die Frau sofort tot, während der Mann zunächst am Leben war, aber beim Eintreffen der Retter verstarb.

Nach Angaben eines Polizeisprechers Kaiserslautern befanden sich die beiden Opfer auf zivilen Streifen. Die Anzahl der abgefeuerten Schüsse war nicht sofort klar. Dass die beiden durch Kopfschüsse getötet wurden, war der Polizei zunächst unbekannt. Die Schutzwesten hingegen bedeckten den gesamten Körper von der Taille bis zum Hals. Nach Angaben der Polizei wurde eine Autopsie erwartet. Zunächst waren die Zahl der Kriminellen und ihr Fahrzeug unbekannt. Er war sich zunächst nicht sicher, ob sie Uniform trugen oder warum das Auto zum Stehen gekommen war. „Es wurde kein Kontrollpunkt eingerichtet.“

Die Ermordung eines Polizisten und seines Partners in Rheinland-Pfalz wird von den Medien aufmerksam verfolgt.

+++ Polizeimord in Rheinland-Pfalz: Fotos von Verdächtigen werden von der Polizei freigegeben +++

Staatsanwaltschaft und Polizei appellieren nun an die Öffentlichkeit: Tatverdächtig ist Andreas Johannes Schmitt, ein 38-jähriger Einwohner von Spiesen-Elversberg. Er trägt einen Bart und hat braune Haare. Gleichzeitig veröffentlichten Beamte auch ein Bild des Mannes.

Andreas Johannes Schmitt, 38, wurde nach ersten Ermittlungen als Verdächtiger benannt. Wo er sich gerade aufhält, wissen wir nicht. Berichten zufolge halten Behörden Ausschau nach einem Mann mit Bluthochdruck. Spezielle Polizeikräfte, Hubschrauber und Spürhunde werden eingesetzt. Der Verdächtige ist noch auf freiem Fuß. Die Detektive gehen immer noch verschiedenen Hinweisen nach.

+++ Nach tödlichen Schüssen auf zwei Polizisten wurden mehr als 50 Hinweise entdeckt +++

Nach den tödlichen Schüssen auf zwei junge Polizisten in Rheinland-Pfalz gab die Öffentlichkeit mehr als 50 Tipps. Das teilte eine Polizeisprecherin in Kaiserslautern am Montagnachmittag mit. Unklar war zunächst, ob der Gesuchte eine heiße Spur hatte.

+++ Polizisten wurden durch Schüsse eines behördenbekannten Verdächtigen getötet +++

Die Polizei in Rheinland-Pfalz sucht nach einem ihr bereits bekannten Verdächtigen, nachdem zwei junge Polizisten durch Schüsse getötet wurden. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur aus Sicherheitskreisen war er zuvor als Folge eines Beinahe-Unfalls identifiziert worden. Es wird angenommen, dass der Verdächtige ein lizenzierter Waffenbesitzer ist.

Berichten zufolge feuerte der Polizist mehrere Schüsse auf den Tatort ab. Die Waffe seines Kollegen wurde eindeutig nicht benutzt.

+++ Tobiаs Hаns: Die erschossenen sаrländischen Polizisten +++

Die im rheinland-pfälzischen Kreis Kusel getöteten Polizisten stammten nach Angaben des Saarbrücker Ministerpräsidenten Tobias Hans (CDU) beide aus Sarland. Die Sarbrücker Staatskanzlei weigerte sich zunächst zu sagen, woher die beiden Opfer in Sarland kamen. Hаns sagte am Montag auf Twitter, er habe seinen Innenminister Klaus Bouillon (CDU) gebeten, „die Fahnen in Sarland auf Halbmast zu setzen als Symbol für Trauer und Solidarität“.

Das Staatsoberhaupt sei „tief erschüttert“ und „absolut fassungslos“ gewesen, hieß es in einer Mitteilung seiner Staatskanzlei. Die sаrländische Polizei unterstützt ihre rheinland-pfälzischen Kollegen „mit allen Mitteln“ bei der Aufklärung dieses „abscheulichen Verbrechens“. „Meine Gedanken sind bei den Angehörigen“, sagte Hans und fügte hinzu, „und ich wünsche den Familien, Freunden und Kollegen viel Kraft in diesen schwierigen Zeiten.“

Die tödlichen Schüsse auf die beiden jungen Polizisten, eine Frau und einen Mann, fielen gegen 4.20 Uhr. am Montag, so die Polizei. in Ulmet, Rheinland-Pfalz, während einer routinemäßigen Verkehrskontrolle auf der Kreisstraße 22

+++ Uniformen und Warnwesten wurden von den getöteten Offizieren getragen.

Die beiden Polizisten, die in der Pfalz bei einer Verkehrskontrolle getötet wurden, trugen Uniform. Sie trugen Uniform und Warnwesten, obwohl sie in einem zivilen Streifenwagen unterwegs waren, so eine Sprecherin der Polizei Kaiserslautern.

+++ GdP: Bemüht sich, „Montagsspaziergänge“ zu vermeiden +++

Nach den tödlichen Schüssen auf zwei Polizisten appellierte Sаbriná Kunz, die Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), am Montagabend an die Einwohner von Kusel und Kaiserslautern, nicht an Anti-Corona-Kundgebungen teilzunehmen. Kunz begründete ihren Appell in Mаinz damit, dass sie dies „im Lichte der Geschehnisse“ getan habe. Auch die Ermittlungen zum Doppelmord würden den Einsatz der Einsatzkräfte erfordern. Die Fahndung nach dem oder den Tätern, die am frühen Montagmorgen in der Westpfalz einen 24-jährigen Polizisten und einen 29-jährigen Polizisten erschossen haben, dauert noch an.

+++ Nach tödlichen Schüssen auf Polizisten sind Wissing und Schmitt fassungslos.

Die tödlichen Schüsse auf einen Polizisten in Rheinland-Pfalz haben Bundesverkehrsminister Volker Wissing und seinen FDP-Kollegen Daniel Schmitt (beide Mainz) schockiert. „Eine Tat, die schockiert und fassungslos macht“, schrieb Wissing am Montag auf Twitter. Ich bin in Gedanken, Trauer und Sympathie bei den Opfern, ihren Familien, Freunden und Kollegen …“ Schmitt sagte etwas Ähnliches auf Twitter und nannte die Tat „unverständlich und grausam“. Wissing ist auch Landesvorsitzender der FDP in Rheinland-Pfalz.

+++ Innenminister Faeser: Schüsse auf Polizisten sind wie Hinrichtungen +++

Der gewaltsame Tod zweier Polizisten bei einer Fahrzeugkontrolle in Rheinland-Pfalz hat Bundesinnenministerin Nancy Faeser zu ihrer Bestürzung veranlasst. „Unabhängig von der Motivation für die Tat hat sie den Anschein einer Hinrichtung und zeigt, dass Polizisten täglich ihr Leben für unsere Sicherheit riskieren“, sagte der SPD-Politiker am Montag. „Mein aufrichtiges Beileid gilt den Familien, Freunden und Mitarbeitern der Opfer.“ Wir werden alles in unserer Macht stehende tun, um die Kriminellen festzunehmen.“

Faeser sagte, sie habe dem rheinland-pfälzischen Innenminister Roger Lewentz (SPD) jede notwendige Hilfe angeboten, um die Täter schnellstmöglich zu fassen und Ermittlungen aufzunehmen.

+++ „Sie schießen!“ – Polizisten in Rheinland-Pfalz werden durch Schüsse getötet +++

Sicherheitsquellen zufolge konnten die beiden Polizisten mit ihren Kollegen kommunizieren, bevor sie erschossen wurden, und sagten: „Sie schießen.“ Sie hatten ihre Kollegen zuvor darüber informiert, dass sie totes Wild in dem Fahrzeug entdeckt hätten. Es war zuvor durch das „Bild“ verdeckt worden. Der Grund für die Fahrzeugkontrolle auf einer zu diesem Zeitpunkt nicht besonders stark befahrenen Rheinland-Pfalz-Kreisstraße war zunächst unbekannt.

+++ GdP: Der erschossene Beamte war damals Student +++

Die bei einer Verkehrskontrolle im Kreis Kusel getötete Polizistin war nach Angaben der Gewerkschaft der Polizei (GdP) eine Studentin. Nach Angaben der GdP ist der 24-jährige Polizeikommissariatskandidat noch immer an der Polizeiakademie eingeschrieben. Berichten zufolge war ihr Kollege 29 Jahre alt, als er getötet wurde.

+++ Gewerkschaft durch Polizisten-Todesfälle „am Boden zerstört“ +++

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in der Westpfalz hat „tiefe Bestürzung“ über den „gewaltsamen Tod eines Kollegen“ geäußert. „Unsere Herzen gehen an die Familien der beiden Menschen, die gestorben sind, sowie an alle unsere Mitarbeiter.“ „Wir durchleben den schlimmsten Alptraum aller Polizisten“, sagte Landesvorsitzende Sabrina Kunz am Montagmorgen in Mainz.

„Unsere aufrichtige Anteilnahme gilt den trauernden Familienmitgliedern. „Hoffentlich können die Täter schnell gefasst werden, so dass potenzielle Gefahren für die Allgemeinheit vermieden werden können“, sagte Kunz. „Ich war verblüfft über diese unethische Handlung und die Tat.“

+++ „Tief geschockt“ von tödlichen Schüssen, Dreyer und Lewentz

Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Mаlu Dreyer und der Innenminister Roger Lewentz drückten beide ihren „tiefen Schock“ über die tödliche Erschießung eines Polizisten im Land aus. Am Montag gaben zwei SPD-Politiker in Mainz eine Erklärung ab, in der sie sagten: „Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen.“ „Es ist eine abscheuliche Tat.“ „Wir sind zutiefst traurig über den Verlust von zwei jungen Menschen im Militär.“

Infolge der Ereignisse ordnete der Ministerpräsident in Absprache mit dem Innenminister an, dass als sichtbares Zeichen der Trauer im ganzen Land Trauerfahnen auf Halbmast gehisst werden sollten. Jeder Streifenwagen im Land ist mit schwarzen Bändern ausgestattet.

+++ Die Polizei rät davon ab, Anhalter mitzunehmen! Plus

Bei Mаyweilerhof und Ulmet ist die Kreisstraße 22 komplett gesperrt. Anwohner im Kreis Kusel werden von der Polizei aufgefordert, keine Anhalter mitzunehmen. Einer der Verdächtigen scheint bewaffnet zu sein. Zeugen werden gebeten, die Polizei Kaiserslautern unter 0631 – 3692528 anzurufen, wenn ihnen etwas Verdächtiges auffällt.

Hast du das Buch schon beendet? Was ist mit den Zeugen passiert? US-Cops sind fassungslos über einen sechsfachen Mord.

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loc/news.de/dpa

Oliver Barker

Wurde in Bristol geboren und wuchs in Southampton auf. Er hat einen Bachelor-Abschluss in Rechnungswesen und Wirtschaftswissenschaften und einen Master-Abschluss in Finanzen und Wirtschaftswissenschaften der University of Southampton. Er ist 34 und lebt in Midanbury, Southampton.

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