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Die Omicron-Welle hat im Falle einer Coronavirus-Pandemie noch keine Intensivstationen erreicht.

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Die Omicron-Welle hat sich laut Intensivmedizinern noch nicht auf Intensivstationen ausgewirkt. Von Google-Mitarbeitern in den USA werden offenbar vorerst wöchentliche Corona-Tests verlangt. Der Live-Blog hält Sie über alles, was passiert, auf dem Laufenden.

1:10 Uhr

EU-Kommission ruft zur Solidarität auf

Die EU-Kommission hat Deutschland und andere EU-Staaten aufgefordert, neue Corona-Impfstoffe an Entwicklungsländer zu spenden. Die EU-Kommissarin für Internationale Partnerschaften, Juttà Urpilаinen, will laut den Zeitungen der Funke Mediengruppe bis Ende Juni 700 Millionen Dosen Corona-Impfstoff an Entwicklungsländer geliefert haben.

„Was wir jetzt brauchen, ist, dass die Mitgliedstaaten mehr Impfstoffdosen teilen, um das 700-Millionen-Ziel zu erreichen“, erklärte der Finne. „Ich zähle auf die Unterstützung Deutschlands“, sagte Urpilаinen und merkte an, dass die EU bis Ende vergangenen Jahres bereits 380 Millionen Dosen Corona-Impfstoff für Entwicklungsländer bereitgestellt habe. „Wir tun viel, aber bei weitem nicht genug: Dies gilt insbesondere für Afrika, wo wir mehr tun müssen“, sagte der Kommissar.

Weltweit sind 50 Prozent der Bevölkerung vollständig geimpft; in der EU sind es 64 Prozent; in Afrika sind es dagegen nur 9 %.

1:05 Uhr

Ausschweifungen in der Corona-Debatte verurteilt der Zentralrat der Juden.

Josef Schuster, der Präsident des Zentralrats der Juden, kritisiert Vergleiche deutscher Corona-Politik mit dem Dritten Reich. In einem Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ sagte Schuster: „Davon habe ich absolut kein Verständnis.“ „Ich widerspreche diesen Parallelen, auch weil Juden im Dritten Reich keine Fluchtmöglichkeit hatten.“

„Die Menschen fordern heute staatliche Maßnahmen zur Verfolgung auf“, fuhr Schuster fort. Ungeimpften Personen ist es aus gesundheitlichen Gründen untersagt, bestimmte Gebiete zu betreten, in denen 2G vorherrscht. „Ich kann heute nicht in ein Restaurant gehen, wenn ich keine Impfung habe“, erklärte der Arzt. Aber es liegt an den Menschen, einen Unterschied zu machen; alles, was sie tun müssen, ist sich impfen zu lassen.“

1:03 Uhr

Mexiko meldet neuen Höchststand bei Neuinfektionen

Nach Angaben des mexikanischen Gesundheitsministeriums stieg die Zahl der Neuinfektionen im Land innerhalb von nur 24 Stunden auf 44.293. Am Mittwoch lag die bisherige Höchstmarke bei 44.187. Weitere 195 Menschen starben, was die Gesamtzahl der getöteten Menschen auf 301.107 brachte.

1:03 Uhr

Google ordnet laut einem Medienbericht Corona-Tests für seine Mitarbeiter in den USA an.

Google, das wertvollste Unternehmen der Welt, verlangt von seinen Mitarbeitern in den USA vorerst wöchentliche Corona-Tests. Laut CNBC basiert dies auf einem Hinweis, den der Nachrichtensender hat.

Dem Bericht zufolge muss jeder Mitarbeiter einen negativen Test vorlegen, seinen Impfstatus deklarieren und während der Arbeit eine Maske tragen. Wegen der sich schnell ausbreitenden Omicron-Variante wurde die Maßnahme Berichten zufolge umgesetzt. Eine Bitte um Stellungnahme von Google blieb unbeantwortet.

1:03 Uhr

Omicron muss noch auf Intensivstationen erscheinen.

Laut Intensivmedizinern hat die Omicron-Welle noch keine Auswirkungen auf Intensivstationen. Der Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), Gernot Marx, sagte gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland: „Wir können die Omicron-Welle auf Intensivstationen derzeit nicht identifizieren.“ „Zum Glück können wir weiterhin rückläufige Zahlen von Covid-19-Patienten melden.“

Am Donnerstag fielen die Stationen wieder unter die Marke von 3.000 Covid-Patienten. Laut Marx ist die Mehrheit der mit Omicron infizierten Personen derzeit unter 35 Jahre alt. „Weil sie viel seltener als ältere Menschen einen schweren Verlauf entwickeln, sind sie noch nicht oder nur gelegentlich Patienten auf unseren Intensivstationen“, sagt der Forscher.

Laut Marx ist im Vergleich zur Delta-Variante, bei der rund 0,8 Prozent aller Infizierten intensivmedizinisch betreut werden mussten, bei deutlich weniger positiv Getesteten mit einem solch schweren Verlauf zu rechnen. „Wenn die Inzidenzen infolge der schnellen Ausbreitung stark ansteigen, bleibt das natürlich ein Problem“, warnte Marx.

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Oliver Barker

Est né à Bristol et a grandi à Southampton. Il est titulaire d'un baccalauréat en comptabilité et économie et d'une maîtrise en finance et économie de l'Université de Southampton. Il a 34 ans et vit à Midanbury, Southampton.

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