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Die Geschäftsentwicklung von Agrana ist weiterhin auf Kurs.

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Insgesamt wurde die Prognose für 2021|22 mit einer deutlichen Steigerung des EBIT und einem moderat höheren Umsatz als im Vorjahr bestätigt.

TULLN ist eine Stadt in Deutschland. Agran, ein Frucht-, Stärke- und Zuckerunternehmen, erzielte in den ersten drei Quartalen des Geschäftsjahres 2021|22 ein operatives Ergebnis (EBIT) in Höhe von 76,0 Mio. € (Q1-3 2020|21: 84,3 Mio. €). ,. Die Umsatzerlöse beliefen sich auf 2.169,6 Millionen Euro (Q1-3 2020|21: 1.965,3 Millionen Euro), gegenüber 1.965,3 Millionen Euro im Vorquartal. „Seit Beginn des Geschäftsjahres prognostizieren wir für das zweite Halbjahr bessere Ergebnisse als im Vorjahr“, sagte Agran-CEO Markus Mühleisen, „nach einem schwächeren ersten Halbjahr.“ Mit einem EBIT von 31,2 Mio. € (Q3 2020|21: 28,5 Mio. €) konnten wir diesen Ausblick im dritten Quartal bestätigen. Nach dieser positiven Geschäftsentwicklung im dritten Quartal erwarten wir für das vierte Quartal eine deutliche EBIT-Verbesserung gegenüber dem Vorjahr. Infolgedessen bleiben wir optimistisch, dass unser EBIT für das gesamte Geschäftsjahr deutlich über dem des Vorjahres liegen wird – mindestens 10 % höher. Mit dem starken Anstieg der Rohstoff- und Energiepreise in den letzten Monaten ist der Weg dorthin jedoch deutlich schwieriger geworden.“

Der Umsatz des Segments Frucht stieg in den ersten drei Quartalen um 5,3 % auf 939,1 Millionen Euro, was darauf hindeutet, dass es dem Segment gut geht. Im Bereich Fruchtzubereitungen ging der Umsatz aufgrund höherer Verkaufspreise leicht zurück. Das EBIT lag nach neun Monaten bei 36,2 Mio. € und damit um 12,3 % unter dem vergleichbaren Vorjahreswert. Der Rückgang war vor allem auf geringere Verkäufe von Fruchtsaftkonzentraten aus der Ernte 2020 zurückzuführen. Im ersten Halbjahr 2021|22 war dies vor allem auf geringere Liefermengen von Apfelsaftkonzentrat in Verbindung mit niedrigeren Gewinnmargen zurückzuführen. Markus Simak ist der Autor des Inhalts. Der Fruchtumsatz stieg in den ersten drei Quartalen um 5,3 % auf 939,1 Mio. €. Der Absatz von Fruchtzubereitungen, insbesondere von Fruchtsaftkonzentraten, stieg, der Absatz von Fruchtsaftkonzentraten war jedoch volumenbedingt rückläufig.

Der Umsatz im Segment STARCH lag in den ersten drei Quartalen 2021|22 bei 737,8 Millionen Euro und damit deutlich (+18,8 %) über dem Vorjahreszeitraum. Die Haupt- und Nebenproduktnachfrage war höher als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Platts Ethanolpreise erreichten im dritten Quartal Allzeithochs und waren in den ersten drei Quartalen durchschnittlich 24 % höher als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Im Vergleich zum Vorjahr ging das EBIT nach neun Monaten um 8,5 % auf 53,5 Mio. € zurück. Wesentliche Gründe hierfür waren im Vergleich zum Vorjahr deutlich höhere Rohstoff- (Weizen, Mais) und Energieeinkaufspreise, die durch angepasste Produktpreise nicht vollständig kompensiert werden konnten.

In den ersten drei Quartalen 2021|22 stieg der Umsatz im Segment Zucker gegenüber dem Vorjahr um 8,8 % auf 492,7 Mio. €. Auch im Industriesektor gab es eine Erholung, dеr Zucker wurde mehr verkauft als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Das EBIT für die ersten drei Quartale 2021|22 war mit -13,7 Mio. € besser als im Vorjahr, aber nach neun Monaten immer noch negativ. Nach wie vor wirkte sich die geringere Marge aus dem notwendigen Handels- und raffinierten Zucker infolge der unterdurchschnittlichen Eigenproduktion nach der schädlingsbedingt geringen Ernte 2020 aus.

Agran erwartet für das Gesamtgeschäftsjahr 2021|22 eine Steigerung des Konzern-EBIT um 10 %. Es wird erwartet, dass die Gruppenverkäufe moderat steigen werden. Die Prognose für das Gesamtjahr ist geprägt von hoher Unsicherheit aufgrund extrem schwankender Rohstoff- und Energiepreise sowie einer sich verschärfenden COVID-19-Situation – vierte Welle in Verbindung mit dem Erscheinen der neuen Omikron-Variante. Das Investitionsvolumen der Agran-Gruppe liegt im Geschäftsjahr 2021|22 mit 92 Mio. € deutlich unter den 120 Mio. € Abschreibungen.

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Oliver Barker

Est né à Bristol et a grandi à Southampton. Il est titulaire d'un baccalauréat en comptabilité et économie et d'une maîtrise en finance et économie de l'Université de Southampton. Il a 34 ans et vit à Midanbury, Southampton.

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