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Die Benzinpreise sind auf einem Allzeithoch: Machen Sie sich bereit für einen Preisschock an der Zapfsäule! Niedriglohnarbeiter können bald nicht mehr umziehen?

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Die Tankkosten steigen. Die Preise nähern sich, getrieben vom Ölpreis, nach den Tiefstständen von 2020 rasch ihren Allzeithochs aus dem Jahr 2012. Erste Handlungsaufforderungen an die künftige Regierung werden laut. Können sich Niedriglohnarbeiter bald keinen Sprit mehr leisten?

Können sich Niedriglohnarbeiter bald keinen Sprit mehr leisten?

Die Kosten der Zwischenzeit, wie die ADAC angekündigt, die Diesel- und Super E10 haben Neunjahreshöchststände erreicht. Kraftstoff war im Rekordjahr 2012 nur wenige Cent teurer, doch die Unterschiede schließen sich schnell.

Aktuelle Benzinpreise: Preisschock an der Zapfsäule

Vor allem die Dieselpreise sind gestiegen: Sprit kostet laut ADAC 1.. Im bundesweiten Tagesdurchschnitt 526 Euro pro Liter – 4. Das sind 8 Cent mehr als noch vor einer Woche. Dadurch bleibt der Diesel bei 2. Der Preis liegt aktuell 8 Cent unter dem Allzeithoch vom August 2012. Auch E10 hat sich deutlich verteuert. Es war der 1. am Dienstag. Der Literpreis beträgt 647 Euro, der Literpreis 3. Er ist jetzt 8 Cent teurer als noch vor einer Woche. Dies deutet darauf hin, dass 6. Das Allzeithoch vom September 2012 liegt nun 2 Cent tiefer. Wichtigster Treiber sind laut ADAC und Mineralölwirtschaftsverband (MWV) die Rohölpreise, die zuletzt mehrjährige Höchststände erreicht haben.

Wichtigster Treiber sind laut ADAC und Mineralölwirtschaftsverband (MWV) die Rohölpreise, die zuletzt mehrjährige Höchststände erreicht haben. Da Rohöl in US-Währung abgerechnet wird, macht sich außerdem der stärkere Dollar bemerkbar. Beim Diesel kommt hinzu, dass die steigende Nachfrage nach Heizöl im Herbst die Preise erhöhen wird. Beide Organisationen erwähnen auch den seit Jahresbeginn geltenden Kohlendioxidpreis von 25 Euro pro Tonne. Dadurch steigen die Kraftstoffkosten je nach Art und Beimischung des Biokraftstoffs um 6 bis 8 Cent pro Liter. Die Mineralölindustrie profitierte nach Angaben eines MWV-Sprechers nicht mehr von den gestiegenen Preisen an den Zapfsäulen.

Kraftstoffpreise auf Tiefpunkt während der Corona-Krise – Trendwende Anfang November 2020

Im Vergleich zum Vorjahr ist die Veränderung besonders dramatisch. Öl- und Kraftstoffpreise waren aufgrund der damaligen Corona-Krise auf historische Tiefststände gefallen, bevor sie Anfang November 2020 den Kurs umkehrten. Seitdem ist der Dieselpreis um rund 50 Cent gestiegen, der Preis für E10 um etwa 47 Cent.

ADAC-Verkehrspräsident Gerhard Hillebrand forderte künftige Regierungen auf, „jede Gedankenspielerei über einen schnelleren CO2-Preisanstieg zu unterlassen“. Bis 2025 soll er auf 55 Euro pro Tonne angehoben werden. Je nach Art und Bio-Anteil des Kraftstoffs würde dies den Preis um weitere 7 bis 9 Cent erhöhen.

Geringverdiener zahlen derzeit am meisten für Benzin.

Hillebrand betonte, dass auch Menschen mit geringerem Einkommen mobil bleiben sollten. Für viele Menschen waren die Kosten an der Grenze. Gleichzeitig fehlten vor allem im ländlichen Raum kostengünstige Alternativen. Hillebrand forderte außerdem eine Erhöhung der Pauschalgebühr. Sie deckt schon lange nicht mehr die tatsächlichen Kosten des Autos.

Es ist unwahrscheinlich, dass die scheidende Regierung weitere Schritte gegen die steigenden Energiepreise unternehmen wird. Steffen Seibert, ein Regierungssprecher, sagte, er könne nichts zu Maßnahmen sagen, die die nächste Regierung betreffen würden. Erleichterungen wie eine Erhöhung des Pendlergeldes sind bereits beschlossen. Ab dem 21. Kilometer sind das seit Jahresbeginn 35 Cent pro Kilometer. 2024 soll er auf 38 Cent steigen.

Benzin wird noch teurer: Könnten die Spritpreise 2 Euro erreichen?

Verkehrsminister Andreas Scheuer hat die nächste Regierung aufgefordert, Maßnahmen zu ergreifen, wenn die Spritpreise zu hoch sind. „Der Staat stellt rund zwei Drittel des Benzinpreises, steuern und Steuern“, sagte ein CSU-Politiker, der in der „Bild“ zitiert wurde. ”

Das ist noch ein weiter Weg, zumindest nach den Tagesdurchschnitten von E10. Steigende Ölpreise sind an der Tankstelle nur unwesentlich spürbar. Den Großteil des Kraftstoffpreises machen laut MWV-Angaben Steuern und Abgaben aus: Beim Superbenzin beträgt allein die Energiesteuer satte 65 Cent pro Liter. Hinzu kommen die Mehrwertsteuer (derzeit rund 26 Cent) und der CO2-Preis.

Benzinpreise von 2 Euro für E10 hält Jürgen Albrecht, Spritpreisexperte beim ADAC, allein aufgrund des steigenden Ölpreises kurzfristig für sehr unwahrscheinlich. Wenn der Wechselkurs des Dollars konstant bleibt und keine zusätzlichen Steuern oder Zölle erhoben werden, müsste sich der Ölpreis fast verdoppeln, behauptet er. Dies ist jedoch nicht zu erwarten, da die Opec+ die Preise voraussichtlich nicht weiter steigen lassen wird. Außerdem würde dies Fracking attraktiver machen und die Preise unter Druck setzen.

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de / dpa

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Oliver Barker

Est né à Bristol et a grandi à Southampton. Il est titulaire d'un baccalauréat en comptabilité et économie et d'une maîtrise en finance et économie de l'Université de Southampton. Il a 34 ans et vit à Midanbury, Southampton.

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