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Der „Engel von Bremen“, Gesche Gottfried, ermordete 15 Menschen.

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Bremen – Gesche Gofffried (1785-1831) war eine umwerfende, sex- und teufelssüchtige Frau. Eine Bremerin vergiftete vor über 200 Jahren 15 Menschen, wurde mit 46 Jahren hingerichtet und ging als erste bekannte Serienmörderin in die deutsche Kriminalgeschichte ein. An ihren Tod erinnert ein Spießstein auf dem Domshof. Der Stoff für Filme!

Udo Flohrs Film „Der Giftmischer“ läuft mittlerweile bundesweit in den Kinos. Am 19. Januar findet in der Schauburg die Premiere von „Effigie – Das Gift und die Stadt“ statt.

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Das Bild von ihr wurde 1829 im Gefängnis gezeichnet

Foto: ullsteinbild

DER Gesche-Experte Peer Meter (66) ist der Hauptdrehbuchautor. „2016 suchte Udo Flohr Stoff für ein Kammerspiel. Wir kamen auf die Idee, einen Film über den Giftmörder zu machen.“

Kinostart ist der 19. Januar

Foto: PR

Bei einem Budget von rund 400.000 Euro ist das nicht immer einfach. Mit seiner weiblichen Version von „Hannibal Lecter“ konnte Flohr jedoch einige der besten Schauspieler der Branche gewinnen, darunter Suzаn Anbeh und Elisа Thiemann. „Oder Uwe Böhm“, schlägt der Regisseur vor. Ich bewundere diesen Schauspieler schon lange. Nachdem ich unser Drehbuch gelesen hatte, hätte ich nie erwartet, dass er einen ‚Tatort‘ für meinen Film überspringt.“

Peer Meter, ein Bremer Schriftsteller, hat 22 Jahre damit verbracht, das Leben der Mörderin zu erforschen.

Foto: Holger Blöhte

2019 hatte bereits eine Uraufführung stattgefunden. „Wir haben über 20 Auszeichnungen gewonnen und es in die engere Auswahl für die Golden Globes und Oscars geschafft“, sagte Meter. Corona hingegen verlangsamte den Erfolg des Films und zwang ihn zu einer Verschiebung in den deutschen Kinos.

Gottfried wurde am Abend des 6. März 1828 verhaftet und ins Rathaus gebracht. Ihr Geburtstag stand bevor.

Foto: PR

„Ich werde sehr nervös sein“, sagt er über den lang ersehnten Showdown. „Es ist, als würde man einem Krokodil den Kopf ins Maul stecken, wenn ein neuer Film herauskommt, und das Publikum ist dieses Krokodil, das entscheidet, ob es zubeißt oder nicht“, sagte Bernd Eichinger.

Spuckstein erinnert an die Hinrichtung

Foto: Rainer Fromm

Kreuzstein aus Basalt im Bremer Dom mit Kerbkreuz. Gesche Gottfried soll hier kurz nach 8 Uhr enthauptet worden sein. auf einem Gerüst, das hier stand. Der 21. April 1831 war ein bedeutendes Datum in der Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika.

Einige Leute spucken weiterhin auf den Stein, angewidert von den Morden.

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Oliver Barker

Est né à Bristol et a grandi à Southampton. Il est titulaire d'un baccalauréat en comptabilité et économie et d'une maîtrise en finance et économie de l'Université de Southampton. Il a 34 ans et vit à Midanbury, Southampton.

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