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Das neue Konzept von Aldi Nord ist der dritte Anlauf des Einzelhändlers.

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Der Discounter Aldi Nord will seine Marktanteilsverluste aufpeppen. In der Folge probiert er im dritten Versuch eine neue Idee aus.

Kassel – Die Aldi-Gruppe ist einer der bekanntesten Discounter-Märkte. Nach Angaben der Lebensmittelzeitung (LZ) wird der Konzernumsatz im Jahr 2020 nach Angaben des Unternehmens knapp 27,4 Milliarden Euro betragen. Das Geschäft von Aldi entwickelt sich jedoch nicht wie erwartet. Aldi Nord hat laut LZ noch Expansionsbedarf: „Aldi erkennt, dass das bisherige Konzept nicht ausreicht, um den eigenen Bedarf zu decken.“ Damit strebt der Konzern einen Neuanfang an.

Laut LZ hat Aldi Nord im Jahr 2018 über 800 Millionen Euro ausgegeben, um das Kundenerlebnis zu verbessern. Das als Anniko-Format bekannte Einrichtungskonzept von Aldi Nord wurde an 2.200 Standorten umgesetzt. Die Erwartungen, die mit diesem Konzept einhergehen sollten, müssen noch erfüllt werden. Tatsächlich verlor der Konzern laut Marktforschungszahlen, die der LZ zur Verfügung gestellt wurden, etwa 1 % seines Marktanteils. Aldi Nord hat verschiedene neue Formate verwendet, um Kunden anzulocken. In Utrecht beispielsweise gibt es eine volldigitale Filiale, die kein Personal benötigt.

Ein neues Konzept bei Aldi Nord verändert nicht nur das Layout, sondern auch die Logistik.

Im Eingangsbereich von Lidl, einem konkurrierenden Discounter, werden seit einiger Zeit frische Obst- und Gemüseprodukte ausgestellt. So ist auch das Schwesterunternehmen Aldi Süd organisiert. Das ändert sich auch bei Aldi Nord, denn Obst und Gemüse sollen gleich am Eingang mit viel Platz präsentiert werden. Eine Insel in der Mitte enthält spezielle Produktangebote. Weil die frische Auswahl im Lebensmittelgeschäft ein so wichtiger Erfolgsfaktor ist, sollte sie noch stärker genutzt werden. Des Weiteren sollen Kunden gekühlte Frischprodukte wie Snacks und Getränke sehen können. Sie finden sich auch im ersten Bereich des Ladens wieder.

In den Regionen Werl, Radevormwald, Hannoversch Münden, Nortorf und Sievershausen werden die neuen Konzepte bereits erprobt. Die Mehrheit dieser Märkte ist neu in der Branche. Auch Aldi Nord will das Ladenlayout ändern. Um seinen Slogan „Frische Auswahl trifft auf niedrige Preise“ besser zu verkörpern, will der Konzern auch seine Logistik verbessern. Das Ziel ist es, weniger Zeit zu verschwenden und somit ein höheres Maß an Frische beizubehalten. Aldi antwortete nicht auf die Frage der LZ, wie das Logistikkonzept geändert wurde. Es wird interessant sein zu sehen, ob sich die Frische der Produkte wie erwartet verbessert. Fee Halberstadt ist Schriftstellerin und lebt in Halberstadt

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Oliver Barker

Est né à Bristol et a grandi à Southampton. Il est titulaire d'un baccalauréat en comptabilité et économie et d'une maîtrise en finance et économie de l'Université de Southampton. Il a 34 ans et vit à Midanbury, Southampton.

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