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Bußgelder im Nah- und Fernverkehr: 3G-Kostenschock! Für Corona-Sünder sind Bus und Bahn unerschwinglich teuer.

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Wer mit Bus oder Bahn zur Arbeit fährt, muss geimpft, genesen oder getestet werden. 3G ist jetzt sowohl im Nah- als auch im Fernverkehr anwendbar. Verstöße gegen die neue Corona-Regel werden hart bestraft: Corona-Verletzer werden nicht nur aus dem Bus geworfen, sondern müssen auch tief in die Tasche greifen. DIESE STRAFEN SIND GEFAHR. Schock-Bußgelder im Nah- und Fernverkehr: 3G ist jetzt in Bussen und Bahnen verfügbar für

. Corona-Sündern drohen hohe Geldstrafen, wenn sie gegen das Gesetz verstoßen. Bild: (Symbolbild) Blue Planet Studio / AdobeStock

Ab heute müssen Fahrgäste in Bussen und Bahnen nach den sogenannten 3G-Regeln geimpft, geborgen oder getestet werden. Andernfalls müssen sie ihre jeweiligen Fahrzeuge an der nächsten Station verlassen und in die Tasche greifen. DIESE STRAFEN bedrohen 3G-Sünder.

3G im Fernverkehr: Deutsche Bahn prüft stichprobenartig Züge und S-Bahnen

Die Deutsche Bahn kündigte am Dienstag an, 3G-Zertifikate in ihren Zügen und Bussen stichprobenartig von unterwegs zu überprüfen. Dies obliegt den firmeneigenen Sicherheitsdiensten und Zugbegleitern. „Dazu zählen etwa 4.200 Mitarbeiter der DB Sicherheit sowie etwa 5.000 DB-eigenes oder beauftragtes Service- und Kontrollpersonal in S-Bahn-, RE- und RB-Zügen“, teilte die Bahn mit.

3G-Regel in Zügen und S-Bahnen: 400 tägliche Kontrollen im Fernverkehr

„In den ersten Tagen nach Inkrafttreten der neuen Regeln sind allein bei 400 Verbindungen Kontrollen geplant.“ „Wenn Sie keinen Beweis haben, müssen Sie an der nächsten Haltestelle aussteigen.“ Inspektoren können sich auch an die Bundespolizei wenden.

Stichproben sollen ausschließlich während der Fahrt in den Fernverkehrszügen des Bahnkonkurrenten Flixmobility durchgeführt werden, wie eine Sprecherin auf Anfrage mitteilte. Fahrgäste müssen beim Einstieg in Fernbusfahrten, die das Unternehmen auch organisiert, das 3G-Zertifikat vorzeigen – nicht immer und überall, sondern nach dem Zufallsprinzip.

3G wird auch für den Personennahverkehr in Bussen, Bahnen und U-Bahnen eingesetzt. Auch hier werden die Nachweise stichprobenartig überprüft.

Hohe Geldstrafen, wenn kein 3G-Nachweis

Fahrgäste, die gegen die 3G-Regel verstoßen, werden von der Polizei aus dem Bus oder der Bahn geworfen („Beförderungsausschluss“) sowie zur Zahlung aufgefordert. Passagiere, die ohne Impfung, Test oder Genesung im Nah- oder Fernverkehr reisen, können mit Bußgeldern bis zu 2.500 Euro rechnen. Auch Verkehrsunternehmen müssen Bußgelder zahlen, die bis zu 25.000 Euro betragen können.

In einer Neufassung des Infektionsschutzgesetzes (IfsG) der künftigen Ampelkoalition heißt es in § 73 Abs. 2: „Die Ordnungswidrigkeit kann […] Mit einer Geldstrafe von bis zu zweitausendfünfhundert Euro“ werden Transportunternehmen, die nicht ordnungsgemäß kontrollieren, mit einer Geldstrafe von „bis zu fünfundzwanzigtausend Euro“ bestraft. „Jeder weiß: Ich bin gegen die 3G-Verordnung im ÖPNV“, sagte der amtierende Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) der „Bild“. Fragen Sie die Ampelverantwortlichen Scholz, Lindner und Habeck. Sie wissen durchaus, wie man mit Passagieren umgeht, denen Bußgelder von bis zu 2.500 Euro drohen.

$00 Erfordert eine Maske und einen Mindestabstand von 2G! Ihnen drohen DIESE Bußgelder

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de / dpa

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Oliver Barker

Est né à Bristol et a grandi à Southampton. Il est titulaire d'un baccalauréat en comptabilité et économie et d'une maîtrise en finance et économie de l'Université de Southampton. Il a 34 ans et vit à Midanbury, Southampton.

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