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Betroffene Produkte können Kunden im Falle eines Getränkerückrufs anhand ihrer Eigenschaften erkennen.

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In Deutschland wurden in den vergangenen Monaten mehrfach Lebensmittel zurückgerufen, die mit einem verbotenen Pestizid kontaminiert waren. Jetzt betrifft es einen namhaften Safthersteller.

Haus Rabenhorst O., Deutschland: Nächster Ethylenoxid-Rückruf Von mehreren Säften der Lauffs GmbH wird derzeit abgeraten. Der „Red Cheek Juice“ ist eines der bekanntesten Produkte des Unternehmens. Seit 1952 ist das Produkt mit dem berühmten Kind mit den roten Wangen auf dem Markt und einer der bekanntesten Säfte.

Rabenhorst-Getränke wurden wegen 2-Chlorethanol-Kontamination zurückgerufen.

2-Chlorethanol wurde in der Zutat Curryblattextrakt gefunden, die in den betroffenen Säften enthalten ist, heißt es im Rückruf des Herstellers über das Portal foodwarnings.com des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit.

Der Stoff ist ein Abbauprodukt von Ethylenoxid, einem Pestizid, das in der EU seit 1981 wegen seiner Gesundheitsrisiken verboten ist.

In Deutschland wurde für diese Rabenhorst-Säfte ein Rückruf ausgesprochen.

Der Stoff, der im Verdacht steht, krebserregend zu sein, wurde kürzlich in einer Vielzahl von Produkten gefunden. Infolgedessen wurde Pasta zurückgerufen und der Verkauf von Nahrungsergänzungsmitteln eingestellt.

Diese Produkte sind von einem Sаft-Rückruf in Deutschland betroffen.

Folgende Rabenhorst-Säfte wurden zurückgerufen:

Rückruf von fünf Säften: Herstellerkommentare

Betroffen sind laut Herstellerrückruf nur Bio-Produkte. Laut der Nachricht,

Betroffen sind laut Haus Rabenhorst nur die Bio-Produkte, die den Inhaltsstoff „Curryblatt-Extrakt“ enthalten. Gleichnamige Produkte auf dem Markt sind davon nicht betroffen. Das sechseckige Bio-Siegel fehlt, und statt „Curryblätterextrakt“ wird der Inhaltsstoff Eisen(II)-gluconat verwendet.

Rabenhorst-Säfte wurden zurückgerufen, und Kunden sollten sich dessen bewusst sein.

Kunden, die die zurückgerufenen Säfte gekauft haben, können sie an den Einzelhändler zurückgeben. Der Kaufpreis wird, wie bei Rückrufen üblich, unabhängig von der Vorlage des Kassenbons erstattet. Alle weiteren Anfragen werden an die Kundendienstabteilung des Unternehmens gerichtet. WA[email protected]abenhorst.de

Saftrückruf aufgrund von Ethylenoxid-Abbauprodukt – einer potenziell schädlichen Substanz

Seit Herbst 2020 ist Ethylenoxid Gegenstand von Produktrückrufen in Deutschland. Es ist ein hochentzündliches und giftiges Gas. Es wird beispielsweise in Deutschland zur Desinfektion von Medizinprodukten verwendet.

Da der Giftstoff Pilze und Bakterien abtötet, wird er auch in Ländern außerhalb der EU als Pestizid eingesetzt. Vor Jahren wurde diese Praxis in der EU verboten. Ethylenoxid ist krebserregend und erbgutverändernd, weshalb es verboten ist.

Die Einnahme kontaminierter Lebensmittel verursacht keine unmittelbaren Symptome. Sie können laut Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) bei dauerhafter Anwendung jedoch gesundheitsschädlich sein.

Anhaltende Rückrufe von Ethylenoxid und 2-Chlorethanol

Weniger eindeutig sind die verfügbaren Daten für das Abbauprodukt der Bundesanstalt, 2-Chlorethanol, so die Bundesanstalt. Auch hier kann eine krebserzeugende Wirkung nicht ausgeschlossen werden. Es gibt auch Anzeichen dafür, dass die Substanz laut Tierversuchen mutagen ist.

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Oliver Barker

Est né à Bristol et a grandi à Southampton. Il est titulaire d'un baccalauréat en comptabilité et économie et d'une maîtrise en finance et économie de l'Université de Southampton. Il a 34 ans et vit à Midanbury, Southampton.

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