Ads
Nachrichten

Bei ARD und ZDF, die reformiert werden, steht die Zukunft der Fernsehsender auf dem Spiel.

Ads

Die deutschen Sender ARD und ZDF werden reformiert. Die Bundesländer haben bereits Vorschläge gemacht, die die Zukunftsfähigkeit der Spartenkanäle in Frage stellen.

ARD, ZDF und Deutschlandradio haben alle ihren Sitz in Mainz. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk wird reformiert. Die Rundfunkkommissionen der Länder haben bereits Vorschläge gemacht. Bürgerinnen und Bürger können bis zum 14. Januar Feedback und Kritik abgeben und sich so direkt beteiligen. Die Zukunft der Spartensender wäre durch die Reform gefährdet.

ARD und ZDF: Lang erwartete Reform gefährdet Spartensender.

RTL hat kürzlich einen großen Wandel durchgemacht. Bei ARD und ZDF gibt es jetzt auch neue Entwicklungen. Es geht um Spartensender wie ZDFinfo, ZDFneo, KiKA, Phoenix, Tagesschau24, One oder ARD-alpha, um nur einige zu nennen. Wie die vorgeschlagene Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zeigt, ist die Zukunft dieser Sender mehr als ungewiss.

Dem Vorschlag zufolge sollen ARD und ZDF die Möglichkeit erhalten, „Spartenkanäle ganz oder teilweise einzustellen oder inhaltlich auf Angebote im Internet mit ähnlichen Inhalten zu übertragen“, dies muss aber immer mit den zuständigen Gremien abgesprochen und begründet werden.

Durch die Reform werden ARD und ZDF flexibler.

Die geplante Reform von ARD, ZDF und Deutschlandradio soll die Flexibilität des deutschen Rundfunks erhöhen. Die Rundfunkkommission hat zwei spezifische Ziele im Sinn. Die Akzeptanz öffentlich-rechtlicher Sender sollte verbessert werden, was sich positiv auf die Stärkung der Demokratie auswirken würde.

Das zweite Ziel ist es, ein zukünftiges Angebot zu erstellen. Auf mehr Vielfalt im Internet deuten die Schlagworte „digitale Transformation“ und „verändertes Mediennutzungsverhalten“ hin. Es ist daher wahrscheinlicher, dass ein Übergang zum Internet stattfindet, anstatt Special-Interest-Kanäle zu beauftragen.

ARD und ZDF: Der Intendant des BR prognostiziert, dass Spartenkanäle in einigen Jahren auslaufen werden.

Kаtja Wildermuth, die Intendantin des Bayerischen Rundfunks (BR), sprach über ARD und ZDF sowie über die anstehenden Reformen des Deutschlands. Sie sprach mit der Deutschen Presse-Agentur darüber und schloss nicht aus, dass einige Nischensender bald abgeschaltet würden (weitere Promi- und Fernsehnachrichten siehe RUHR24).

„Ich würde es nicht ausschließen – vielleicht in ein paar Jahren“, gab sie zu, ohne näher darauf einzugehen, welche ARD- und ZDF-Sender sie meinte. Gleichzeitig stellte sie fest, dass angesichts eines „dynamischen Medienmarktes“ die Struktur des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland regelmäßig überprüft werden müsse.

Rubrikenverzeichnis: © Soeren Stache/DPA

Ads

Oliver Barker

Est né à Bristol et a grandi à Southampton. Il est titulaire d'un baccalauréat en comptabilité et économie et d'une maîtrise en finance et économie de l'Université de Southampton. Il a 34 ans et vit à Midanbury, Southampton.

Ähnliche Artikel

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"