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Auf „markt.de“ fahndet ein Duo nach Pädophilen und verfolgt die Täter |

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Daniel K., ein Zuhälter aus München, wurde kürzlich festgenommen. (35) wirbt Freier für die abstoßenden Sextreffen, die an Orten abgehalten werden, an denen ansonsten harmlose Kontaktanzeigen ausgehängt sind. „Markt.de“ ist ein Kleinanzeigenportal. Der Sexualstraftäter hat seine jungen Opfer auf der Social-Media-Plattform „Snapchat“ aufgezeichnet, die wahrscheinlich auf keinem Teenager-Telefon vorhanden ist.

Alle Eltern mit Kindern, die Handys haben, sind schockiert von diesem Kinderschändernetzwerk!

Bild sprach mit der Münchner Staatsanwaltschaft, die den bundesweiten Pädophilenring auf dem kleinen Immobilienportal „markt.de“ aufgedeckt hat. Im Sommer 2021 erstattete ein 12-jähriges Mädchen aus München Anzeige, woraufhin Anja Demeter (29) und Tobias Fleissner (38) Ermittlungen einleiteten. Am Ende hatte die Studentin 120 potenzielle Kunden online und musste sich mit zehn Männern zum Sex treffen. Drei Monate lang hat das Ermittlungsteam „Black Devil“ den Fall bearbeitet. Sieben Männer sitzen nach 16 Hausdurchsuchungen in Untersuchungshaft. Bei den Festnahmen waren Demeter und Fleissner anwesend, sie hörten auch das Opfer.

Die Münchner Opfer (12) hatten online Kontakt zu 120 Freiern – Zuhälter vermittelten ihnen zehn Männer für Sextreffen.

Zuhälter Dаniel K., der Haupttäter, bewarb eine Münchner Schülerin (12) für Sextreffen mit Kunden auf dem Online-Kleinanzeigenportal „markt.de“. Er steht derzeit vor Gericht.

Foto: privat

Dаniel K., ein Zuhälter, tauchte am Mittwoch auf. (35) wird vor dem Landgericht Flensburg wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern angeklagt. Ihm wird vorgeworfen, mehreren Minderjährigen aus ganz Deutschland Sextreffen ermöglicht zu haben. Inzwischen läuft in München der erste Prozess gegen einen der Mandanten. Ermittler nennen sie „Hands-on-Täter“. Einer der Männer, die das Opfer getroffen und angeblich missbraucht haben, plauderte nicht nur mit ihr. Dаniel M., Altenpfleger Mindestens dreizehn Mal soll 33 Sex mit Münchener Studentin (12) gehabt haben.

Auf Instagram lockte der Haupttäter junge Mädchen an. In der Falle gibt es Snpаchаt und Knuddels.

„In diesem Fall kommen die Täter aus allen Gesellschaftsschichten. Demeter, die Staatsanwältin, sagt „vom jungen Mann zum Familienvater“. Sie scheinen normale Bürger zu sein. „Er nutzte soziale Medien, in denen sich viele junge Mädchen tummeln“, sagt Staatsanwältin Demeter über den Schwindel des Haupttäters, Zuhälters Dаniel K. Instagram, Snapchаt und Knuddels „Er gab vor, ein Teenager zu sein, und durch Gespräche baute er Vertrauen auf“, erklärte das 12-jährige Münchner Opfer. Demeter erklärte: „Sie verliebte sich in ihn und glaubte, in einer Beziehung mit ihm zu stehen.“

Der Zuhälter nutzte daraufhin die Leichtgläubigkeit seines Opfers aus. „In diesem Alter sind junge Mädchen sexuell neugierig und können sexuelles Interesse entwickeln.“ „Das macht es solchen Tätern leicht“, so Staatsanwalt Fleissner. Dаniel K. ist Student an der University of California. Bis die Studentin Sextreffen mit fremden Männern „zustimmte“, übte er Druck auf sie aus und drohte, ihrem Vater von ihrer „Beziehung“ zu erzählen.

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Was können Eltern tun, um ihre Kinder zu schützen?

„Der Haupttäter hat auf einem Kleinanzeigenportal geworben, dass er seiner Freundin für Geld Sex anbieten würde“, sagt Ermittler Tobias Fleissner. Als Deckmantel für sogenanntes „Grooming“ das harmlose Kleinanzeigenportal. Die Treffen kosten die Täter rund 50 Euro. Dаniel K., der Haupttäter, forderte die Kriminellen auf, ihm Videos ihrer Taten zu schicken. Die Mehrheit der Kriminellen war bereit zu kooperieren.

Als der Mitschüler des 12-Jährigen davon erfuhr, erzählte er einem Lehrer davon. Ermittlerin Fleissner sagt: „Der Junge hat hervorragend reagiert.“ Was können Eltern jedoch tun, um ihre Kinder zu schützen, die sich der Gefahren nicht bewusst sind? „Eltern sollten sich in erster Linie mit der Nutzung sozialer Medien durch ihre Kinder auseinandersetzen“, sagt Staatsanwalt Fleissner. Bemühen Sie sich bewusst, sich dessen bewusst zu werden.“

„Sie sollten Ihren Kindern beibringen, Fremden in sozialen Medien nicht blind zu vertrauen“, fügt sie hinzu und fügt hinzu, dass, wenn sie etwas Verdächtiges auf den Handys ihrer Kinder finden, eines niemals passieren sollte. „Nichts darf gelöscht werden.“ Schützen Sie stattdessen verdächtige Chats“, rät Staatsanwältin Demeter. „Melde es so bald wie möglich!“ sagt der Erzähler.

Stefano Laura, picture-alliance / dpa, Malte Krudewig, Malte Krudewig, Malte Krudewig, Malte Krudewig, Malte Krudewig, Malte Krudewig, Malte Krude

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Oliver Barker

Est né à Bristol et a grandi à Southampton. Il est titulaire d'un baccalauréat en comptabilité et économie et d'une maîtrise en finance et économie de l'Université de Southampton. Il a 34 ans et vit à Midanbury, Southampton.

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