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ARD-DeutschlandTrend: Umstrittenes neues Infektionsschutzgesetz

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Der aktuelle Stand ist

, was bedeutet, dass es zuletzt am 25. November aktualisiert wurde. 23:55 Uhr, 2021

Das Fazit des Corona-Notfalls war breit gefächert. Laut ARD-Deutschland-Trend hat das neue Infektionsschutzgesetz eine Zustimmung von 53 Prozent. 40% halten es für falsch. Merz hat die Nase vorn, wenn es um den künftigen CDU-Vorsitz geht. Das Ende des epidemischen Notfalls sowie die damit verbundenen Veränderungen riefen in der Öffentlichkeit gemischte Reaktionen hervor. Laut ARD DeutschlandTrend im ARD-Morgenmagazin halten 53 % der Bürger das neue Infektionsschutzgesetz für richtig, 40 % halten es für falsch.

SPD, Grüne und FDP hatten sich darauf verständigt, die vom Bundestag festgelegte „Epidemielage von nationaler Bedeutung“ nicht auszuweiten. Es sollte am 25. November auslaufen. Das neue Gesetz dient als rechtliche Grundlage für künftige Corona-Auflagen.

Die Notsituation wurde durch eine Liste von Maßnahmen ersetzt, die nahezu identisch mit den bisher möglichen sind, wie Maskenpflicht, Abstandsvorschriften und Hygienekonzepte. Es enthält jedoch zusätzliche Vorschriften, etwa zum Arbeitsplatz oder zum Transport. Nationale Schließungen und Verbote werden dagegen künftig nicht umgesetzt.

CDU-Vorsitz: Merz hat deutlichen Vorsprung bei CDU-Anhängern

In den eigenen Reihen halten 48 Prozent Merz für den wahrscheinlichsten Kandidaten für den Parteivorsitz. Norbert Röttgen wird von 20 % der CDU-Anhänger favorisiert, Helge Braun von 14 %. Derzeit können oder wollen sich 18 % der CDU-Anhänger nicht zwischen den drei Kandidaten entscheiden. Im Rennen um den CDU-Parteivorsitz ist Friedrich Merz

vor der Öffentlichkeit. Im Amt wird ihm am ehesten mit 30 % vertraut, während Norbert Röttgen mit 22 % und Helge Braun mit 12 % favorisiert wird. Ein Drittel der Befragten (36%) sagt jedoch, dass sie sich derzeit nicht auf die Frage festlegen können oder wollen.

Bei der Bundestagswahl am Sonntag würde die SPD 25 % der Stimmen erhalten. Mit 21% der Stimmen wäre die Union die zweitstärkste Kraft. Die Grünen würden 17% der Stimmen bekommen. Die FDP würde 13% der Stimmen erhalten, die AfD 11% und die Linke 5%. Insgesamt erhielten SPD, Grüne und FDP, die die nächste Regierung bilden werden, 55 Prozent der Stimmen.

Die SPD verliert zwei Prozentpunkte gegenüber dem ARD-Deutschlandtrend vom 4. November 2021. Sowohl die Grünen als auch die AfD gewinnen einen Prozentpunkt. Die Stimmen für Union, FDP und Linke bleiben unverändert.

Grundgesamtheit: Wahlberechtigte in Deutschland Erhebungsmethode: Telefon- und Online-Zufallsbefragung Erhebungszeitraum: 23. bis 24. November 2021 Fallzahl: 1.239 Befragte (810 Telefoninterviews und 429 Onlineinterviews)

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Oliver Barker

Est né à Bristol et a grandi à Southampton. Il est titulaire d'un baccalauréat en comptabilité et économie et d'une maîtrise en finance et économie de l'Université de Southampton. Il a 34 ans et vit à Midanbury, Southampton.

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