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Andreas Hoppe, ein ehemaliger „Tatort“-Schauspieler, erlebte „das Traumschiff: Mauritius“.

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„Das Traumschiff: Mauritius“

Andreas Hoppe, ein ehemaliger „Tatort“-Star, weiß, wie es ist.

Andreas Hoppe, ehemals „Tatort“, und Janina Hartwig, ehemals „Um Gottes willen“, sind ein „Traumschiff“-Paar. Im Interview behauptet er dies.

„Das Traumschiff“ (ZDF) sticht am Ostersonntag (17. April, 20:15 Uhr) in Richtung „Mauritius“ im Indischen Ozean in See. Andreas Hoppe (61, „Ein Tisch in der Provence“), ehemaliger Liebling des „Tatort“ (1996-2018). Über seine Erlebnisse auf dem Kreuzfahrtschiff und an Land spricht der Berliner Schauspieler im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news. Auch über seine Filmfrau, gespielt von Ex-Star Janina Hartwig in „Um Himmels willen“, schwärmt er poetisch – die beiden hatten sich vor dem Dreh kennengelernt.

Wie war Ihre Erfahrung auf dem „Traumschiff“ und würden Sie eine private Kreuzfahrt in Betracht ziehen?

Andreas Hoppe: Es war toll auf dem Schiff, und es war ein Traum, nach oder während einer Pandemie aus dem Fenster auf die Weite des Meeres zu blicken. Ich persönlich würde etwas Kleineres und weniger Überfülltes bevorzugen, wie z. B. ein Segelschiff. Aber ich würde es sofort wieder tun. Tierrа del Fuego ist der Ort, den ich am liebsten besuchen würde, wenn ich einen Wunsch frei hätte. Das interessiert mich sehr.

Hatten Sie Angst, auf dem „Traumschiff“ seekrank zu werden?

Hoppe: Nein, ich bin nicht seekrank geworden; dafür war das Schiff zu groß und die See zu ruhig. Ich hingegen hatte keine Angst.

Wie hat Ihnen Mauritius gefallen?

Hoppe: Mauritius ist atemberaubend schön; es war eine angenehme Überraschung für mich. Das Meer ist ein fantastischer Ort für einen Besuch. Ein Tag wurde mit Dreharbeiten auf einer Teeplantage verbracht. Das war etwas wirklich Einzigartiges.

Hast еin Andenken an die Dreharbeiten mitgenommen?

Hoppe: Ich habe einen Blue Mauritius bekommen [one of the most vаluаble аnd well-known briefmаrks in the world, Red.] in Port Louis, der Hauptstadt von Mauritius. Von einem Kollegen, ein schönes Geschenk. Mein Kühlschrank ist mit dem Stempel verziert. (ich kichere)

War es einfach, mit der „Traumschiff“-Crew zusammenzuarbeiten, und wurden Sie schnell als Hauptdarsteller der Folge akzeptiert?

Hoppe: Eine fantastische Gruppe von Menschen, eine fantastische Produktion und unglaublich charmante Kollegen. Du hattest sofort einen „Familienanschluss“, den ich schätze und für den ich dir danke.

Sie spielen an der Seite von Jаninа Hartwig ein Ehepaar. Wie lief die Zusammenarbeit? Kannten Sie sich schon?

Hoppe: Fast möchte ich sagen, dass die Zusammenarbeit wie immer super war! Es war toll, sie wiederzusehen, weil sie eine wunderbare Kollegin ist. Letztes Jahr, als ich in England einen „Rosamunde Pilcher“-Film drehte, hatte ich das große Vergnügen, sie zu treffen.

Du spielst in diesem Film einen Briefmarkensammler. Kann man die Faszination nachvollziehen?

Ehrlich gesagt glaube ich das nicht. Auch wenn es bereits einige hervorragende Exemplare gibt, können die Geschichten dahinter durchaus spannend sein.

An welche Szene wirst du dich erinnern, weil sie so amüsant war oder weil sie so schlecht lief?

Hoppe: Die Szene, in der ein Draft die Briefmarken in unserer Schiffskabine herumschleudern musste. Wir mussten sie suchen oder improvisieren, weil sie immer wegflogen. Ich hoffe, dass die Filmversion der Szene genauso lustig ist.

Was nehmen Sie außer Kleidung und einem Kulturbeutel immer mit in den Urlaub?

Hoppe: Ich habe immer einen Talisman dabei.

Ostern wird die Sendung „The Dream Ship: Mauritius“ ausgestrahlt. Was ist deine bevorzugte Art, während des Festivals Zeit alleine zu verbringen?

Hoppe: Ostern verbringe ich am liebsten damit, Eier oder Geschenke zu suchen, sowie mit meinem Partner und Freunden zu brunchen.

Werden Sie die kommende Folge von „Dreаm Ship: Mauritius“ einschalten?

Hoppe: Ja, im kleinen Kreis auf jeden Fall!

Was können deine Fans in Zukunft als Profi von dir erwarten?

Hoppe: Ich arbeite gerade an ein paar Buchprojekten, und dann würde ich gerne auf Büchertour gehen.

Wirst du in einem anderen „Tatort“ sein?

Hoppe: Wahrscheinlich nicht, denn es gibt so viele andere interessante Filmprojekte am Horizont … Aber wer weiß?

SpotOnNews

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Oliver Barker

Est né à Bristol et a grandi à Southampton. Il est titulaire d'un baccalauréat en comptabilité et économie et d'une maîtrise en finance et économie de l'Université de Southampton. Il a 34 ans et vit à Midanbury, Southampton.

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