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Aldi: Jeder Laden hat eine geheime Funktion, die nur wenigen Kunden bekannt ist.

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Der graue Teppich im Eingangsbereich wird von jedem Kunden betreten, der eine Aldi-Süd-Filiale betritt. Allerdings sind sich nur wenige Menschen seiner verborgenen Funktion bewusst:

Viele Supermarkt- und Discounter-Kunden kennen den Anblick eines verlassenen Einkaufswagens im Gebüsch oder an der Straßenecke. Jugendliche, die sich selbst einen Streich gespielt haben, oder Menschen, die zu faul waren, den Einkaufswagen zurückzugeben, könnten die Schuldigen sein. Sie werden jedoch ein Problem haben, das Auto zu Aldi* zu bringen. Weil der Einzelhandelsgigant ein System für den Umgang mit Vandalen und „Dieben“ entwickelt hat.

Zur Bekämpfung von Einkaufswagendiebstahl setzt Aldi Süd eine Wegfahrsperre ein.

Laut chip.de soll der Aldi-Standort von einer Reihe von Magnetstreifen entlang der Gehwegkante umgeben sein. Dadurch aktivieren die Magnetstreifen des Einkaufswagens eine Wegfahrsperre. Das bedeutet, dass jeder, der versucht, mit einem Aldi-Süd-Einkaufswagen das Haus zu verlassen, abgewiesen wird.

Sie müssten das Auto tragen, wenn Sie danach weiterfahren wollten, weil es schwierig wäre, es zu schieben. Eine Quelle teilte chip.de übrigens mit, dass der Aldi-Standort den Parkplatz und die Tiefgarage besitzt. Kunden können ihre Einkaufswagen frei in den Bereich schieben.

Dazu dient bei Aldi Süd der graue Teppich am Eingang.

Wenn Sie den Einkaufswagen öffnen, erwartet Sie eine angenehme Überraschung. Der graue Teppich mit Rillen im Eingangsbereich ist fast jedem Aldi-Süd-Kunden bekannt. Diese Kämme dienen einem unerwarteten Zweck.

Wenn ein Einkaufswagen verschlossen ist, wird er durch einfaches Rollen über den Bodenbelag entriegelt. Jeder Kunde sollte sich dieser Tatsache bewusst sein. Denn die versperrten Einkaufswagen werden häufig an ihren ursprünglichen Standort zurückgebracht oder sogar dort gelassen. Kunden können sich auch an der Kasse nach der Verstopfung erkundigen, falls die kleinen Magnetrillen nicht helfen.

Einkaufswägen von Aldi, Lidl und Co. wurden gestohlen oder zerstört. sind extrem kostspielig

Kunden verlangen bekanntlich neben der Wegfahrsperre auch eine Münze, denn auch Einkaufswagen, die zum Teil zum Nachkaufen* animieren sollen, sind durch Schlösser geschützt. Trotzdem werden in Deutschland jedes Jahr rund 100.000 Einkaufswagen gestohlen, was für Discounter wie Aldi und Lidl ein erheblicher Schaden ist. „Wir möchten unseren Kunden Einkaufswagen in ausreichender Menge zur Verfügung stellen“, antwortete Aldi Süd auf eine Anfrage von HEIDELBERG24*. Daher setzen wir alles daran, diebstahlbedingte Verluste zu minimieren.“

Die Kosten für einen Einkaufswagen dürften zwischen 80 und 130 Euro liegen. Es gibt auch das Problem des Missbrauchs, der einige Einkaufshilfen zerstört. Vor einigen Wochen wurde ein Video von einem Lifehack* viral. Ein Kunde verriet im Artikel, wie man beim Einkaufen in einem Einkaufswagen Geld sparen kann. Aldi, der Discounter-Gigant, hatte bereits gewarnt.

Aldi Süd erklärt die unterschiedlichen Sicherheitssysteme für Einkaufswagen.

Aber, wie der Discounter-Gigant erklärt: „Grundsätzlich können unsere Filialen Einkaufswagen mit unterschiedlichen Wegfahrsperren verwenden.“ Einerseits darf diеr Einkaufswagen das Gelände nicht verlassen. Eine andere Variante erlegt der Freiheit noch mehr Beschränkungen auf.

„Eine weitere Anti-Diebstahl-Variante verhindert, dass Einkaufswagen die Filiale durch den Filialeingang verlassen“, sagt Aldi Süd zu HEIDELBERG24. Das Entriegeln kann auf verschiedene Arten erfolgen, einschließlich der Rückkehr in den „eingeschränkten“ Bereich, dem Fahren über den Teppich oder manuell durch Mitarbeiter.

„Es ist nicht weit verbreitet.“ „Der Einsatz wird für jede ALDI SÜD Filiale individuell entschieden, um sich optimal an die gegebenen Bedingungen vor Ort anzupassen“, erklärt Aldi Süd. (tobi)*IPPEN.MEDIAs Angebot HEIDELBERG24.

Rubrikenverzeichnis: © Bernd Thissen/dpa

Oliver Barker

Est né à Bristol et a grandi à Southampton. Il est titulaire d'un baccalauréat en comptabilité et économie et d'une maîtrise en finance et économie de l'Université de Southampton. Il a 34 ans et vit à Midanbury, Southampton.

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